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  • „eyeSight 3D“: Gesten-Steuerung über Webcam

    Nicht nur der Haushalt , sondern auch der eigene Computer kann nun mittels Bewegungssensoren gesteuert werden. Das in Israel ansässige Unternehmen eyeSight Mobile Technologies hatte im Februar bereits sein System zur Gestenerkennung als 2D-Interface vorgestellt. Dasselbe ist nun in 3D möglich, wofür der Nutzer lediglich eine Standard-Webcam benötigt, die in den meisten Laptops eingebaut ist. Nutzer können beispielsweise Google Earth via einfachen Handbewegungen steuern. Nicht nur Computer und Laptops sollen mit der Software gesteuert werden, sondern auch Tablets und Fernseher…

  • Google bestätigt Übernahme von Waze

    Nach tagelangen Spekulationen ist es nunmehr offiziell: Wie Google in seinem Blog bestätigt, hat der Internetkonzern das Social-Startup Waze übernommen. Über den Kaufpreis wollte sich Google nicht äussern. Laut der israelischen Globes hat Google (Nasdaq: GOOG, WKN: A0B7FY) 1,3 Mrd. US-Dollar für den Social-Kartensoftwarespezialisten bezahlt und sich damit gegen andere Interessenten wie Facebook und Apple durchgesetzt. Das Waze Produktentwicklungsteam soll weiter unabhängig von Israel aus arbeiten, wobei Google die Verkehrshinweise und Features in seine eigene Google Maps Kartensoftware integrieren will…

  • Nachrichtensperre aufgehoben

    Nach dem Zweifachmord in der Bar-No’ar, einem Beratungszentrum für junge Homosexuelle in Tel Aviv, vor vier Jahren und der Festnahme vierer Verdächtiger vor einer knappen Woche hat das Gericht die bisher über den Fall verhängte Nachrichtensperre aufgehoben…

  • Geheimdienstbosse: Streik im Aussenministerium ist Risiko

    Hausgemachte Gefahr für Israels Sicherheit? Israelische Diplomaten sind bereits seit März im Ausstand. Aus Protest gegen eine angebliche Untergrabung ihrer Lohnstruktur und des, wie es heisst, «Abbaus des Aussenministeriums» führen israelische Diplomaten schon seit März eine Reihe von Sanktionen durch. Zu diesen gehören die Weigerung, Ministern diplomatische Reisepässe auszustellen, die Kommunikation zwischen diplomatischen Missionen in aller Welt und dem Jerusalemer Aussenministerium zu unterbinden sowie die Weigerung, Ministern bei der Vorbereitung von Besuchen anderer Staaten zu helfen. Die streikenden Diplomaten protestieren nicht zuletzt auch dagegen, dass noch kein Aussenminister ernannt worden ist…

  • Russisches Kontingent auf Golan für Israel akzeptabel

    Israel wird laut der israelischen Vizeinnenministerin Faina Kirschenbaum keine Einwände gegen eine Stationierung russischer Blauhelme auf den Golanhöhen haben. „Wir haben gehört, dass einige Länder ihre Friedenskontingente abziehen wollen, weil es bei ihnen Verletzte gegeben hat“, sagte sie am Montag im russischen Radiosender Echo Moskwy. „Wenn Präsident Wladimir Putin beschlossen hat, Kräfte dorthin zu entsenden, so denke ich nicht, dass Israel dagegen sein wird. Wir sind stets dafür, dass es dort jemanden gibt, der die Situation überwacht.“ „Dies können sowohl russische als auch österreichische oder australische Kräfte sein. Uns ist es absolut egal“, fügte sie hinzu…

  • Regierung für Verkaufsverbot von Stopfleber

    Die Regierung hat am Sonntag einen Gesetzesvorschlag gebilligt, demzufolge der Verkauf von Gänse- und Entenleber verboten werden soll, zu deren Herstellung die Tiere der sogenannten Stopfmast unterzogen wurden. Die Stopfmast selbst ist in Israel bereits seit etwa zehn Jahren verboten, allerdings gelangen jährlich etwa 15 Tonnen vornehmlich aus Ungarn importierte Stopfleber in den Handel…

  • Frau erfüllt Kinderwunsch eines Toten

    Sechs Jahre nach seinem Krebs-Tod ist der Kinderwunsch eines 30-Jährigen doch noch in Erfüllung gegangen: Eine alleinstehende Frau brachte nun seine leibliche Tochter zur Welt. In Israel hat eine alleinstehende Frau sechs Jahre nach dem Tod des ihr unbekannten Vaters ein Baby zur Welt gebracht. Der unverheiratete Mann, der davon geträumt habe, einmal Kinder zu haben, sei vor Jahren an Krebs erkrankt. Vor der Chemotherapie habe er Samenzellen einfrieren lassen, sagte Irit Rosenblum, Familien-Rechtsanwältin und Gründerin von „New Family“ der Nachrichtenagentur dpa am Montag. Sie setzt sich für das Recht auf Nachkommen auch bei schwerer Krankheit oder nach dem Tod ein…

  • Religiöse zu Unrecht bei Homo-Doppelmord beschuldigt

    Rund 100.000 Menschen haben an der Schwulen- und Lesbenparade in Tel Aviv (Foto) teilgenommen. Ein Grossteil der Teilnehmer war dafür eigens aus dem Ausland angereist. Darunter war auch das erste schwule Paar, das erst vor kurzem in Frankreich geheiratet hatte. Bei der Parade wurde der Opfer einer Schiesserei in einem Schwulenzentrum in Tel Aviv gedacht, die vor vier Jahren zwei Tote und elf Verletzte gefordert hatte. Schwulenverbände und Linksaktivisten hatten über Jahre hinweg gegen religiöse Juden gewettert, die dort aus Hass gegen Homosexuelle gemordet hätten. Vor wenigen Tagen nahm die Polizei nun vier Männer aus dem kriminellen Milieu unter dringendem Tatverdacht fest. Die Politiker der israelischen Linken weigern sich jedoch, sich bei den Religiösen für ihre falschen Vorwürfe zu entschuldigen…

  • Google soll für Waze 1,3 Milliarden US-Dollar zahlen

    Google steht nach einen Medienbericht kurz vor der Übernahme von Waze. Der Preis soll bei 1,3 Milliarden US-Dollar liegen. Dann hätte sich das Durchhaltevermögen von Waze gelohnt, nachdem zuvor deutlich niedrigere Angebote von Apple und Facebook angeblich ausgeschlagen wurden. Nach einem Bericht der israelischen Onlinepublikation Globes hat Google den Preis für den Kauf von Waze auf 1,3 Milliarden US-Dollar erhöht. Zuvor hiess es laut einem unbestätigten Medienbericht, dass auch Facebook an Waze interessiert war und 1 Milliarde US-Dollar geboten habe. Auch Apple soll ursprünglich an Waze interessiert gewesen sein und fast 500 Millionen US-Dollar für das Unternehmen geboten haben. Dem Bericht von Globes zu Folge steht Google kurz vor der Bekanntgabe der Übernahme…

  • Das Land, das stolz auf seine Drohnen ist

    Im Schatten der USA ist ein anderes Land zum führenden Exporteur von Drohnen aufgestiegen: Israels Rüstungsindustrie verkaufte in den letzten Jahren Drohnen für mehrere Milliarden Euro. Dies nicht ohne Grund. Ihr Einsatz ist in vielen Ländern umstritten. Aber nicht in Israel. Das Land ist stolz auf seine Drohnen, setzt sie bei vielen Operationen ein und verkauft sie rege ins Ausland. Da können sogar US-Firmen bisher nicht mithalten. Es ist ein Riesenhangar im mittleren Israel, und er beherbergt eine heiss begehrte Ware. Arbeiter sind dabei, die umstrittenste Art von Flugzeug auf der Welt in Topform zu bringen. Sie statten Drohnen mit hochmodernen Sensoren aus, mit Kameras und Lasergeräten – sozusagen der letzte Schliff, bevor die unbemannten Maschinen an Streitkräfte rund um den Globus geliefert werden, zur Ausführung heikler Missionen…