Autoren-Archive
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Thorazitat des Tages
„Wen Gott liebt, den bestraft Er“ (Sprüche des Königs Salomons 3. Kapitel, Satz 12)
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Witz des Tages
Zwei Sportler treffen sich. Sagt der Eine: „Hey, ich habe jetzt einen Golfsack!“ Darauf der Andere: „Tut denn das auch so weh wie ein Tennisarm?“
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Niederschläge im Dezember lassen See Genezareth ansteigen
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Unwetter in Israel: In Jerusalem Schneefall erwartet
Das Unwetter in Israel hat komplett den Bahnverkehr im zentralen Teil des Landes l ahm gelegt, einige Bahnhöfe wurden überflutet. Mehrere Liegeplätze des Hafens in Haifa wurden geschlossen.
Das gesamte öffentliche Verkehrsmittelsystem befindet sich in einer schweren Situation. Tausende von Menschen können nicht ans Ziel ankommen, die Busse sind total überfüllt.
Seit Unwetteranfang fielen in einigen Regionen Israels bis knapp 90 mm Niederschläge. Das Unw etter bleibt die nächsten zwei Tage weiterhin erhalten. Der Regen wird am Abend sich verstärken, in Jerusalem wird Schneefall erwartet. -
„Digitale Stahlkappe“: Israel rüstet sich für den Cyber-Krieg
Der Krieg der Zukunft spielt auf dem digitalen Schlachtfeld. Israel zum Beispiel wird nach Informationen fast täglich angegriffen – nicht von Einzelpersonen, sondern von Staaten und Organisationen. Nun reagiert das Land…
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Red Bull floppt in Israel: Zu teuer
Der österreichische Getränkehersteller Red Bull hat seine Präsenz in Israel auf ein Minimum reduziert, nachdem sein Marktanteil bei Energiegetränken von früher 80 Prozent auf nur noch sechs Prozent gesunken ist. Alle 15 Mitarbeiter der Red-Bull-Vertretung in Israel wurden nach einem Bericht der Zeitung „Jedijot Achronot“ gekündigt. Es blieben nur noch der CEO und der Verkaufsdirektor. Das Werbebudget sei vollständig gestrichen worden…
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Palästina nennt sich jetzt offiziell „Staat“
Die Palästinensische Autonomiebehörde verwendet künftig in allen offiziellen Dokumenten den Namen „Staat Palästina». Palästinenserpräsident Mahmud Abbas habe ein entsprechendes Dekret unterzeichnet, berichteten israelische Medien „m Samstag…
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Netanjahu will Grenzzaun im Golan
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu plant nun auch einen Sicherheitszaun an der Grenze zu Syrien. Dieser soll gegen illegale Eindringlinge und gegen Terroristen schützen. Als Vorbild solle die Sperranlage an der ägyptischen Grenze dienen, gab der Regierungschef am Sonntag in der wöchentlichen Kabinettssitzung bekannt.
„In der vergangenen Woche habe ich den Sicherheitszaun besucht, den wir an der Südgrenze errichten“, sagte Netanjahu laut einer Mitteilung seines Büros zum Auftakt der Sitzung. Die Sperranlage ist fast fertiggestellt, bis zur Stadt Eilat am Roten Meer fehlen nur noch wenige Bauabschnitte. Durch den Zaun sei das Eindringen illlegaler Einwanderer in die israelischen Städte beinahe vollständig zum Erliegen gekommen, fügte der Premierminister hinzu. „In den letzten sieben Monaten sind null Eindringlinge in die israelischen Städte gekommen. Jeden Monat kamen ein paar Dutzend an den Zaun und wurden in die Auffangeinrichtungen gebracht, aber nicht ein einziger illegaler Einwanderer kam in eine Ansiedlung oder Stadt in Israel.“… -
Thorazitat des Tages
Unsere Weisen lehrten uns: „Bete für das Wohl der Regierung, denn wenn man sich nicht vor ihr fürchten würde, würde einer den anderen bei lebendigem Leib verschlingen!“
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Witz des Tages
In der Kaserne war bereits Zapfenstreich. Aber auf Bude 155 ist noch Lärm. Wütend kommt der Spiess in die Bude. „Wenn ‚Gute Nacht‘ gesagt worden ist, ….
