Autoren-Archive

  • Stef Wertheimer erhält Business for Peace Award

    Der israelische Industrielle Stef Wertheimer wird den diesjährigen Oslo Business for Peace Award erhalten. Dies gaben die beiden Sponsoren des Preises, die International Chamber of Commerce und der Business for Peace Council, am Donnerstag bekannt. Es ist dies das erste Mal, das ein israelischer Geschäftsmann den Preis erhält, der als die angesehenste internationale Auszeichnung im Bereich er Unternehmensführung gilt. Er wird an Geschäftsleute verliehen, die soziale Verantwortung und ethische Werte wahren und fördern.

  • Zeugin der Anklage mit gefälschter Urkunde

    Weil es mehr Aufsehen erregt, wenn eine „Jüdin“ gegen Israels Gaza-Blockade protestiert, hat die deutsche Nichtjüdin Edith Lutz ihre Urkunde, dass sie Jüdin ist gefälscht, um damit als „jüdische“ Sprecherin der linken Friede-Jetzt Bewegung auf dem Catamaran Schiff authentischer gegen den Judenstaat auftreten zu können. In Deutschland war immer eine latente Israel- und Judenfeindlichkeit von 15 bis 20 % vorhanden, die aber nimmt in letzter Zeit rasant zu. Nicht allein wegen Israels Nahost-Krise, sondern hauptsächlich wegen des moslemischen Einflusses auf die deutsche Bevölkerung.
    Das falsche Spiel konnte aufgrund einer Intervention der israelischen Marine in Ashdot statt in Gaza ein Ende finden. Am Bord der „Irene“ wurden anstellte von Hilfgüter nur drei Rucksäcke mit Kinderspielzeug gefunden. Was mit den Spenden von Schülern aus Deutschland passiert konnte sie beantworten. Vielleicht erfreuen sich jetzt Ebay-Käufer daran, schliesslich gibt es ja so eine Mittelmeer-Kreuzfahrt nicht einmal bei einem Discounter gratis.

  • Netanjahu entschied Anpassung des Treueschwurs

    Ministerpräsident Netanjahu entschied, dass eine Formulierung in den Treueschwur eines israelischen Bürgers eingefügt werden muß: „ein jüdischer und demokratischer Staat“ sowie „Ich verspreche die Gesetze des Staates einzuhalten“ im Bürgerschaftsgesetz. Netanjahu sagte: „Der Staat Israel ist die nationale Heimstatt des jüdischen Volkes. Dieses Prinzip leitet die Politik der Regierung, im In- und Ausland und ist eine Grundlage des israelischen Gesetzes.

  • Botschafter Ben-Zeev: Es geht nicht um die Siedlungen

    Israels Botschafter in Berlin, Yoram Ben-Zeev, hat in einem Interview mit dem Mannheimer Morgen zum aktuellen Stand des Friedensprozesses zwischen Israel und den Palästinensern Stellung genommen. Auf das nun ausgelaufene Siedlungsbaumoratorium angesprochen, betonte er:
    „Es geht nicht um die Siedlungen, es geht darum, dass die Palästinenser Israel anerkennen und den Konflikt mit uns beenden müssen. Wir haben mit Ägypten Frieden geschlossen, obwohl es auf dem Sinai Siedlungen gab. Die wurden dann geräumt. Das könnten wir jetzt auch tun.

  • Seit Januar 2010: 165 Raketen und Mörsergranaten auf Israel

    Bis gestern, 7. Oktober 2010, wurden insgesamt 165 Raketen – 107 Kassam-Raketen und 7 Grad-Raketen – sowie 51 Mörsergranaten auf Israel aus dem Gazastreifen abgefeuert. Dies schliesst auch eine Kassam-Rakete von gestern und eine Mörsergranate vom 1. Oktober mit ein, die auf dem Gebiet des Eschkol-Regionalrates einschlugen. Der Monat September dieses Jahres war der Monat mit dem häufigsten Beschuss, sowie der Monat mit den meisten Raketenangriffen seit April 2009.

  • Zwei Hamas-Mitglieder bei Feuergefecht getötet

    Bei einem Schusswechsel mit israelischen Soldaten in Hebron sind am Freitag zwei bewaffnete Palästinenser ums Leben gekommen. Sie waren Mitglieder der radikal-islamischen Hamas. Wie die Tageszeitung „Ha´aretz“ meldet, hatten die Israelis ein Haus umstellt, in dem sich verdächtige Palästinenser versteckten. Diese sollten wegen der Beteiligung an Angriffen gegen Israelis festgenommen werden.

  • Terrorziele im Gazastreifen bombardiert

    Entsprechend eines Berichts des Militärsprechers bombardierte die Luftwaffe zwei Terrorziele im Gazastreifen. „Das Bombardement galt exakten Zielen und war als Reaktion auf den jüngsten Beschuss durch eine Kassam-Rakete vom vergangenen Mittwoch gedacht. Alle Flugzeuge kehrten unbeschadet zurück.“ Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.

  • Wagner-Urenkelin reist nicht nach Israel

    Katharina Wagner hat eine für die kommende Woche geplante Israelreise abgesagt. Die Urenkelin des Komponisten Richard Wagner befürchtete Kritik aus Israel und dem Ausland, schreibt die Tageszeitung „Ha´aretz“. Katharina Wagner wollte bei ihrem Besuch in Israel einen für den kommenden Sommer geplanten Auftritt des „Israelischen Kammerorchesters“ in Bayreuth vorbereiten. In einer Pressekonferenz am 13. Oktober wollte die Leiterin der Bayreuther Festspiele das israelische Ensemble einladen, das Festival im Juli 2011 zu eröffnen. Zudem hatte sie vor, über die Beziehungen ihrer Familie zu Hitler und den Nazis sprechen.

  • Tourismusministerium veröffentlicht iPhone-App

    Das israelische Tourismusministerium hat eine eigene App für iPhone-Nutzer zur Verfügung gestellt. Diese ermittelt den Aufenthaltsort des Benutzers und liefert dann aktuelle Informationen über Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Touristenziele in der unmittelbaren Umgebung. Mit Hilfe der App kann der Benutzer einen individuellen Reiseplan einschließlich Fotos zusammenstellen. Derzeit ist die Anwendung auf Englisch und Hebräisch erhältlich. Geplant sind Übersetzungen unter anderem ins Russische, Deutsche und Französische.

  • Israelische Wirtschaft: Währungsfonds optimistisch

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat für das Jahr 2010 ein Wachstum des israelischen Bruttoinlandsprodukts von 4,2 Prozent prognostiziert. Am Mittwoch veröffentlichte er den zweijährigen „World Economic Outlook Report“. Die Wachstumsprognose für Israel liegt deutlich über den Einschätzungen für die meisten anderen entwickelten Volkswirtschaften, berichtet das Wirtschaftsmagazin „Globes“.