Autoren-Archive

  • Israelischer Soldat verhöhnt Gefangene

    Ein neues Video zeigt, wie ein Soldat um eine gefesselte und verschleierte Frau herum tanzt. Bei ihr soll es sich um eine Palästinenserin handeln. Im Internet ist ein Video aufgetaucht, in dem ein Angehöriger der israelischen Armee eine palästinensische Gefangene verhöhnt. Ein in der Nacht zu Dienstag im israelischen Fernsehsender Channel 10 veröffentlichtes Video zeigte einen Soldaten, der um eine gefesselte Frau herumtanzt.

  • Aufruf: Kundgebungen gegen Irangeschäfte der Schweiz

    Aufruf: Kundgebungen gegen Irangeschäfte der Schweiz
    Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!
    Annullierung des Milliardendeals der Schweizer Firma EGL!
    Unterstützung der Opposition statt Dialog mit den Machthabern!
    Dafür demonstriert die europaweite Kampagne STOP THE BOMB zeitgleich mit Kundgebungen in Berlin, Düsseldorf, Zürich, Wien und London am 11. Oktober um 16 Uhr.

  • Bank-Hapoalim-Chef zur israelischen Wirtschaftslage

    Der Vorstandsvorsitzende der Bank Hapoalim, Yair Seroussi, hat sich erstmals seit seiner Amtsübernahme in einem Interview zur Lage der israelischen Wirtschaft geäussert. Der Chef von Israels grösstem Geldinstitut lobt darin den das Land auszeichnenden Unternehmergeist. „Was Israel relative Vorteile verschafft, ist der Schmiedeprozess, den wir als Land durchlaufen haben.

  • Israel verurteilt Terroranschlag in Abuja

    Die Regierung des Staates Israel verurteilt den Terroranschlag, der am Freitag während des fröhlichen Anlasses der Feierlichkeiten zu Nigerias goldenem Unabhängigkeitsjubiläum verübt wurde, auf das Schärfste. Die Regierung des Staates Israel übermittelt den Familien der unschuldigen Nigerianer, die bei dem Anschlag ums Leben kamen, ihr Beileid, und wünscht den Verletzten schnelle Genesung.

  • Moschee angezündet

    Eine Moschee im Westjordanland ist in der Nacht zum Montag in Brand gesteckt worden. Palästinensische Anwohner machten israelische Siedler für die Tat verantwortlich. Das islamische Gebetshaus befindet sich in der Ortschaft Beit Fadschar, nördlich von Hebron. „Sie haben Feuer an der Moschee gelegt, und dadurch wurde die Stromversorgung des Gebäudes unterbrochen“, sagte Ali Sawabta vom Ortsvorstand gegenüber der Zeitung „Jediot Aharonot“.

  • Tier-Hilfsschiff in die Türkei

    Heute ist von Haifa aus ein Hilfsschiff anderer Art in Richtung Anatalien auslaufen, jedoch mit einer ungefährlichen und etwas geräuschvoller Ladung von drei Elefanten, Zebras, einem Nilpferd und einige Lemuren. Diese Tiere stammen aus dem Jerusalemer Biblischen Zoo und dem Safari-Park von Ramat Gan.

  • Entschädigung für Baustopp

    Israelische Siedler, die durch den zehnmonatigen Baustopp Verluste erlitten haben, erhalten vom Staat eine Entschädigung. Dafür sind insgesamt mehr als 2,5 Millionen Schekel (500.000 Euro) vorgesehen.

  • Netanjahu sucht Kompromiss

    Ministerpräsident Netanjahu sucht einen Kompromiss, um die USA und die Palästinenser zu befriedigen: Er will jetzt für 60 Tage die Bautätigkeit der jüdischen Siedlungen wieder begrenzen, was von mehreren Ministern und vom israelischen Volk mit 54 % abgelehnt wird, denn man meint, die amerikanischen Versprechungen sind wie Giftpillen in einem süssen Bonbon.

  • Israelisches Gericht: Soldaten missbrauchten Kind als Schutzschild

    Zwei israelische Soldaten sind am Sonntag durch ein Militärgericht schuldig gesprochen worden, während der Gaza-Offensive ein palästinensisches Kind als lebendes Schutzschild missbraucht zu haben. Die beiden Soldaten hätten im Januar 2009 ein damals neunjähriges Kind gezwungen, die Taschen gefangener Palästinenser auf gefährliche Inhalte zu durchsuchen…

  • Israelische Polizei tötet Palästinenser in Ost-Jerusalem

    Israels Grenzpolizei hat am Sonntag einen Palästinenser in Ostjerusalem getötet. Der 37-Jährige aus Hebron im besetzten Westjordanland habe ohne Erlaubnis Ost-Jerusalem betreten und sich einer Festnahme verweigert, sagte ein Polizeisprecher. Er sei erschossen worden, als er versucht habe, sich die Pistole eines Polizisten zu greifen.