Wolkenkratzer für Jerusalem genehmigt


Die Skyline der Stadt Jerusalem wird sich in den nächsten Jahren vollkommen wandeln: Das Komitee für Stadtplanung hat am Montag einen Plan zum Bau von zwölf neuen Wolkenkratzern am Stadteingang genehmigt.

Ziel des Plans ist, das Gebiet rund um das Tagungszentrum „Binyanei ha-Uma“ und den Zentralen Omnibusbahnhof in das Geschäftszentrum der Hauptstadt zu verwandeln.

Quellen in der Stadtverwaltung sprechen von einer Million Quadratmeter Büroraum, der etwa 40.000 Arbeitsplätze schaffen soll.

Der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat erklärte bei der Vorstellung des Plans: „Wir schaffen ein Geschäftszentrum dort, wo es am besten zugänglich ist. Kombiniert mit einem grossen Tagungszentrum, Tourismus und kultureller Vielfältigkeit, wird der Eingang zur Stadt ein führendes Zentrum für Geschäfte und Firmen, er wird Investoren und viele Geschäfte anziehen.“

Vizebürgermeister Kobi Kahlon betonte, das Stadtzentrum werde durch das Projekt entlastet. „Wer die Stadt nicht betreten muss, sollte das auch nicht tun müssen“, so Kahlon. „Der historische Teil der Stadt sollte Kultur und Tourismus gehören“, fügte er hinzu.



Kategorien:Wirtschaft

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