Nachdem kürzlich die FIFA Task Force Israel-Palästina tagte, trafen die Fussballverbände von Israel und Palästina am 23. September zu einer Arbeitssitzung im Home of FIFA in Zürich zusammen. Dabei wurde über Modalitäten zur Vereinfachung des Personen- und Warenverkehrs im Zusammenhang mit dem Fussball von und nach Palästina sowie innerhalb Palästinas diskutiert.
An den Gesprächen nahmen der Präsident des israelischen Fussballverbandes Avi Luzon, der Präsident des palästinensischen Fussballverbandes Jibril Al Rajoub sowie Vertreter von FIFA, AFC und UEFA teil.
Die beiden kontinentalen Verbände einigten sich auf das Prinzip eines Verfahrens unter dem Schirm der FIFA. Dazu gehören auch zwei Verbindungsfunktionäre (so genannte Liaison Officers) zwischen den Verbänden und den zuständigen Behörden auf beiden Seiten, die der FIFA Bericht erstatten, um eine Vereinfachung des Personen- und Warenverkehrs zu ermöglichen.
Die Einrichtung der Task Force Israel-Palästina war Anfang Juli von FIFA-Präsident Joseph S. Blatter angekündigt worden, nachdem er beim 63. FIFA-Kongress das entsprechende Mandat erhalten und im Anschluss daran den Nahen Osten besucht hatte.
(JNS / FIFA)
Kategorien:Sport
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