Tempelberg: Muslime schiessen mit Feuerwerk auf Polizisten


TempelbergArabische Jugendliche haben am Mittwoch aus der Al Aksa-Moschee heraus Feuerwerkskörper abgeschossen. Sie richteten sich gegen israelische Polizisten auf dem Jerusalemer Tempelberg. Die Behörden schlossen daraufhin das Tempelberg-Areal für die Öffentlichkeit. Die Muslime bezeichnen die Al Aksa-Moschee als drittheiligste Stätte des Islam, obwohl sie im Koran gar nicht erwähnt wird. Ein weiterer Zwischenfall mit arabischen Jugendlichen erregt in Israel die Gemüter: Drei junge Palästinenser raubten einer jüdischen Mutter das Auto, auf dessen Rücksitz ihr drei Monate altes Baby schlief.

Die Mutter des Kindes berichtete israelischen Medienvertretern, dass sie mit ihrem Auto nachmittags nördlich von Jerusalem unterwegs war und nach Hause wollte. „Plötzlich fuhr ein Auto sehr nahe an mich heran, und ich gab Gas. Doch dann gab es hinten einen Stoss. Ich habe angehalten und bin ausgestiegen, um nachzusehen, was passiert ist“, berichtete sie dem Nachrichtenportal ynetnews. Dass sie anhielt, entpuppte sich als Fehler: Einer der Männer sprang in ihr Auto und fuhr davon, die anderen beiden entkamen in ihrem Auto. Die Frau blieb alleine auf der Strasse zurück. Glücklicherweise überliess ein Passant der verstörten Mutter sein Mobiltelefon, so dass sie einen Notruf absetzen konnte.

Nachdem er den panischen Anruf seiner Ehefrau erhalten hatte, entschied sich der Vater des Kindes, ein früherer Offizier einer Armee-Eliteinheit, zusammen mit einem Nachbarn nach seiner kleinen Tochter zu suchen. Die beiden gingen bewaffnet in ein nahegelegenes arabisches Dorf unweit von Ramallah, das als judenfeindlich gilt. „Ich hatte keine Angst“, berichtete er, „ich dachte nur daran, dass das Leben meiner Tochter am seidenen Faden hing.“

Die Kidnapper waren überrascht, als sie das Baby auf dem Rücksitz entdeckten, und fürchteten sich vor den Konsequenzen. Sie liessen das gestohlene Auto einfach am Dorfeingang stehen. Als der Vater dort eintraf, hatte sich bereits eine Menschengruppe um das Auto gebildet, aber niemand hatte das schlafende Kind geweckt.

Kurz darauf drangen israelische Sicherheitskräfte in das Dorf ein und verhafteten die drei Verdächtigen, die später von der Mutter identifiziert wurden. Der Vater erklärte gegenüber <I<YNETNEWS< i>, die allgegenwärtige Gewalt erschiene Aussenstehenden vielleicht als gering, „aber wir leben in Angst, und es gibt hier einen stillen Palästinenseraufstand.“ (ih)



Kategorien:Sicherheit

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