Rhinos laufen in die Freiheit als Security Guard schläft


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„Psst! Die Luft ist rein!“
Thinkstock (Illustration)

Ein eingedöster Wachmann im Ramat Gan Safari Park gab drei Nashörner die Gelegenheit zu entkommen um die Welt ausserhalb der Mauern ihres Lebensraums zu erkunden. Sie hatten offenbar schon lange nach eine Chance für dieses Unternehmen gesucht.

So spazierten am frühen Donnerstag die Tiere gemütlich durch das vordere Tor des Safari Parks. Während die Wache schlief war dieses unerklärlicherweise offen.

Als Safari Direktor Yehuda Bar am Donnerstag ankam hatte er die Tore geöffnet und offensichtlich nicht wieder geschlossen. Er ging anschliessend in sein Büro und setzte sich dann an seinen Schreibtisch. Aber zehn Minuten später bekam er einen Anruf von der örtlichen Polizei um ihm zu sagen, dass einige seiner Tiere ausserhalb des Parks frei herum laufen.

Offenbar zwischen der Zeit als er die Tore öffnete und in sein Büro ging, war die Wache eingeschlafen. Das gab den neugierigen Nashörner die Möglichkeit um in die „Freiheit“ zu entspringen.

Nach Minuten des „Freiganges“ in der Aussenwelt des Parks beschlossen die Tiere aber offenbar selbstständig wieder in den Safari Park zurückzukehren. Die Sicherheitskräfte waren dadurch in der Lage alle Tiere nach wenigen Minuten in ihr Gehe zu bringen ohne ein Betäubungsgewehr zu benutzen.



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