Apple-Chef lobt Israel


appleDer Chef des Technologieriesen Apple, Tim Cook, vor einer Woche in Israel, um die Eröffnung des neuen Forschungszentrums seiner Firma in der Küstenstadt Herzlia zu begleiten. Trotz internationaler Boykottaufrufe und während an vielen Universitäten weltweit gerade die „Israel Apartheit Woche“ lief, lobte Cook Israel für die Integration seiner Minderheiten in den High-Tech Sektor.

Der Präsident Reuven Rivlin sagte: „Ihr Beitrag für die Menschheit ist beispiellos. Selbst ich als jemand, der er vorzieht, mit Stift und Papier zu schreiben, erkenne, was für ein grosses Wunder Sie geschaffen haben, wenn ich meinem Team und meinen Enkelkindern zusehe.“

Tim Cook dankte dem Präsidenten für seinen herzlichen Empfang und sagte: „Wir bewundern Israel sehr – nicht nur als einen wichtigen Verbündeten der USA, sondern als einen Ort, an dem man Geschäfte machen kann.“

„Wahre Innovation kann nur erfolgen, wenn alle Zugang zur Ausbildung haben, egal welchem Geschlecht, welcher Religion oder Ethnie sie angehören.“, sagte Cook und fügte hinzu, dass genau das in Israel passiert. „Wir in Amerika würden gerne von euren Erfahrungen bezüglich Technologie und Minderheiten lernen.“

Während eines Treffens mit Präsident Rivlin sagte Cook, dass er und die Mitarbeiter von Apple grosse Bewunderung für Israel empfinden und Israel nicht nur als wichtigen Verbündeten Amerikas sehen, sondern auch als Ort für gute Geschäfte.“

Der Präsident brachte auch seinen Stolz darüber zum Ausdruck, dass Johny Srouji, Vizepräsident für Hardware-Technologie bei Apple, Mitglied der Delegation war. Srouji gehört zur israelisch-arabischen Gemeinschaft und wurde in Haifa geboren. Der Präsident sagte: „Stellen Sie sich vor, wie die Welt mit fünf weiteren ‚Johny Sroujis‘ aussehen würde. Wir sind stolz auf ihn und auf all das, was er erreicht hat.“ […]

Tim Cook sagte zum Schluss: „Der Wille, eine bessere Welt für unsere Kinder und Enkelkinder zurückzulassen, ist vielleicht die grösste Motivation für uns. Herr Präsident, es ist unglaublich inspirierend, Ihnen dabei zuzuhören, wie Sie über Ihre Überzeugungen sprechen, und dies muss einfach etwas in der Region bewegen.“

(JNS und Agenturen)



Kategorien:Wirtschaft

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