
Szene aus dem Film „Sandsturm“, der auf der Berlinale Premiere feiert (Foto: Sundance/„Sand Storm“)
Der israelische Film „Sandsturm“ hat sich auf dem Sundance Filmfestival im amerikanischen Park City gegen elf Mitbewerber durchgesetzt. In der Kategorie „Weltkino Drama“ erhielt die Produktion der israelischen Regisseurin Elite Zexer einen Preis.
Das Drama „Sandsturm“ ist das Regie-Debüt der israelischen Regisseurin Elite Zexer. Mit diesem Film hat sich die Filmemacherin am Samstagabend auf dem Sundance Filmfestival in der Kategorie „Weltkino Grosser Jurypreis Drama“ gegen elf andere Wettbewerbsfilme durchgesetzt. Der Film erzählt die Geschichte einer Beduinenfrau (Ruba Blal-Asfur), die die zweite Frau ihres Mannes willkommen heissen muss. Zudem fordert sie die Beziehung zu ihrer rebellischen Tochter (Lamis Ammar) heraus.
Das Festival zeichnet in der Kategorie „Weltkino Drama“ „aufstrebende Filmemacher-Talente aus der ganzen Welt, die neue Prespektiven und erfinderische Stile“ bieten, aus, heisst es auf dem Blog des Festivals. Auf der diesjährigen Berlinale im Februar feiert „Sandsturm“ Europapremiere.
Das Sundance Festival gehört zu den weltweit grössten Filmfestivals. Dort werden unabhängige amerikanische und internationale Produktionen gezeigt. Es findet jährlich im US-Bundesstaat Utah statt. (inn)
Kategorien:Kultur
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