Facebook schlägt wieder in Israel zu


Und wieder geht ein israelisches Startup an Facebook: Am vergangen Donnerstag gaben die Gründer von Redkix bekannt, dass der Internetriese ihre Software für E-Mail und Team-Messanging in sein Business-Angebot integrieren wird.

„Redkix wird Teil von Workplace“, so erklärten die Brüder Oudi und Roy Antebi auf ihrer Webseite. „Wir haben zugestimmt, von Facebook gekauft zu werden. Dort werden wir Teil des Workplace-Teams und helfen dabei, Menschen mit einander zu verbinden und der Welt einen Ort zu geben, an dem man gemeinsam arbeiten kann.“

Das von Redkix entwickelte Software-Tool erlaubt es Nutzern, ähnlich wie Messenger-Diensten, zu sehen, ob ihre E-Mails gelesen wurden, ob der Adressat online ist und ob er gerade eine Antwort verfasst.

Darüber hinaus können Redkix-Nutzer ihre Team-Konversationen in Gruppen-Kanälen organisieren.

Workplace existiert als soziales Netzwerk für Firmen innerhalb von Facebook seit Oktober 2016, es wird Angaben von Facebook zufolge von mehr als 30.000 Firmen weltweit genutzt. Redkix und Facebook haben keine Details über den Kaufpreis bekannt gegeben, dieser soll Medienangaben zufolge jedoch bei unter 100 Millionen US-Dollar liegen.

Facebook hat in der Vergangenheit bereits einige Startups in Israel gekauft.

(Times of Israel)

Zum Original-Beitrag (Englisch) »

 



Kategorien:Wirtschaft

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