Paraguayische Yerba erobert Israel


Die paraguayische Yerba ist in vielen Ländern der Welt präsent. Jetzt hat man den anspruchsvollen Markt in Israel erobert.

Insgesamt 9,7 Tonnen Yerba Mate Kurupí sind durch die intensiven Bemühungen der Firma Santa Margarita erstmals auf dem anspruchsvollen israelischen Markt platziert worden.

Nachhaltigkeit zu erfassen und auf die gesamte Wertschöpfungskette zu übertragen, war die Formel, die es Santa Margarita ermöglichte, die Erfolgspfade zu beschreiten, um auf nationaler und internationaler Ebene zu einem Massstab auf diesem Gebiet zu werden.

Nach langen Verhandlungen gelang es dem Unternehmen kürzlich, seinen ersten Export nach Israel aus insgesamt 19.440 Päckchen von Yerba Mate Kurupí Clásica Cosecha Seleccionada (ausgewählte Ernte) zu realisieren.

Jede dieser Packungen enthält 500 Gramm, was 9,7 Tonnen des besten Nationalprodukts entsprechen. Jetzt ist das Ziel noch ehrgeiziger, da das Unternehmen nicht an Anstrengungen spart, dieses Yerba zur Nummer eins in diesem Land zu machen.

Mit einer speziellen Verpackung, die auf Hebräisch und Arabisch präsentiert wird, möchte die Marke Paraguayern Araber und Drusen, die Hauptkonsumenten von Yerba Mate in Israel, einem Land, mit dem sie eine lange und fruchtbare Geschäftsbeziehung unterhält, begeistern.

Auf diese Weise schliesst sich Israel der langen Liste der Länder an, in die Yerba Mate Kurupí derzeit seine Produkte exportiert, wie z. B. unter anderem Argentinien, Brasilien, USA, Polen, Tschechische Republik, Spanien, Australien, Japan.

Die Verantwortlichen des Unternehmens sind der Ansicht, dass die Öffnung dieses neuen Marktes eine hervorragende Gelegenheit darstellt, in andere Länder des Nahen Ostens einzutreten, insbesondere nach Syrien, das derzeit die grösste Käufernation von Yerba Mate in der Welt ist.

Obwohl auf der Tagesordnung des Unternehmens mehrere Projekte festgelegt sind, zielen alle darauf ab, Produktlinien entsprechend den Bedürfnissen der Verbraucher zu innovieren und Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette zu schaffen.

(Wochenblatt / Foco / La Nación / JNS)



Kategorien:Wirtschaft

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