Autoren-Archive
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Zur aktuellen Situation
Es ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft endlich die Hetze der Palästinenser verurteilt sowie die Palästinenser, insbesondere Abbas und die PA, die zu Gewalt und Terror gegen Israel und das jüdische Volk aufrufen. In der nordisraelischen Stadt Afula ist am Donnerstag Abend ein israelischer Soldat niedergestochen worden…
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Countdown zum Festival of Lights
Jede Karte zählt, keine einzige darf fehlen, sonst stürzt das Haus zusammen. So ist das in einem Kartenhaus. Da ist ein Bube genau so viel wert wie ein König. Die Installation „House of Cards“ von der deutsch-israelischen Künstlergruppe OGE Creative Group auf dem diesjährigen Festival of Lights in Berlin darf somit auch politisch verstanden werden…
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Student in Jerusalem von Araber niedergestochen
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„Solidarisch an Israels Seite“
Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, hat angesichts des anhaltenden palästinensischen Terrors gefordert, dass die internationale Staatengemeinschaft die Anschläge gegen israelische Bürgerinnen und Bürger aufs Schärfste verurteilen und Israel bei seinem Kampf gegen den Terrorismus unterstützen soll…
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Am Shabbat bleibt das Stadion leer
Israels Orthodoxe nehmen es mit mächtigen Gegnern auf: dem Fussball und seinen Fans. Am Samstag soll nicht mehr gespielt werden, das würde den Verband auch Geld kosten. Der Samstag ist in Israel den ruhigen Dingen gewidmet. Es ist Familienzeit, Soldaten kehren nach Hause, einem Besuch in der Synagoge…
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Keine Visa für Israels Judoka
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„Israel-Feindschaft nur durch Neid erklärbar“
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Jerusalemer Schulen streiken
Heute bleiben in Jerusalem zahlreiche weiterführende Schulen geschlossen. Eltern, Schüler und Lehrer streiken, da sie finden, dass die Kinder nicht ausreichend von Wachpersonal beschützt werden. Rund 400 Schulen werden in der israelischen Hauptstadt täglich von Sicherheitskräften bewacht. Doch weniger Etat für die Sicherheitskräfte…
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Netanjahu verbannt Politiker vom Tempelberg
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat am Mittwochabend angeordnet, dass Mitglieder seiner Regierung und israelische Parlamentsabgeordnete den Jerusalemer Tempelberg vorerst nicht mehr betreten dürfen. Netanjahu will damit ein Zeichen setzen, damit die Gewalt zwischen Juden und Palästinensern im Heiligen Land nicht weiter eskaliert. Allein am Mittwoch gab es fünf Terrorangriffe…



