Autoren-Archive
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Knesset als Waffe gegen Israel
Die arabischen Knessetabgeordneten stehen schon länger unter Verdacht, ihre Mandate im Kampf gegen den jüdischen Staat zu benutzen. Jetzt haben sie es sogar selbst zugegeben. In einem Interview mit der libanesischen Nachrichtenagentur Al Mayadeen sagte die umstrittene Knessetabgeordnete Hanin Zoabi…
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US und UN fordern Zwei-Staaten-Lösung
Die Gratulation von US und UN zum Wahlsieg Netanjahus nahm die Form von Kritik an, als UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und Obamas Regierung Netanjahu aufriefen, die Schaffung eines palästinensischen Staates voranzutreiben. Am Mittwochnachmittag, als das Wahlergebnis feststand, forderte Ban Ki-moon, dass eine neue israelische Regierung einen Friedensvertrag…
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Der italienische Diplomat Gentilini neuer EU Nahost-Vermittler
Die EU will sich stärker im Nahost-Friedensprozess einbringen. Dazu schafft der Staatenverbund wieder den Posten eines Sonderbeauftragten. Der Italiener Fernando Gentilini ist für das Amt nominiert. Nach den Parlamentswahlen in Israel sollen nach dem Willen der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union Israelis …
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Kein Platz für eine linke Ideologie
Das Ergebnis der Wahl vom Dienstag stellt genau genommen eigentlich keine spektakuläre Überraschung dar. In Israel ist der rechtsorientierte Block grundsätzlich grösser als das linke Lager im Volk. Dies wird im Ausland unterschätzt und ignoriert. Die aktuellen Wahlergebnisse haben den rechten bis orthodoxen Parteien insgesamt 57 Mandate eingebracht…
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Schweiz: Mehr antisemitische Vorfälle
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5th Global Forum for Combating Antisemitism
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Lia Van Leer verstorben
Die israelische Filmpionierin Lia Van Leer ist am vergangenen Freitag im Alter von 90 Jahren im Jerusalemer Krankenhaus Shaare Zedek verstorben. Van Leer gründete die Cinematequen in Tel Aviv, Jerusalem und Haifa. Über Jahrzehnte hinweg leitete sie die Cinemateque in Jerusalem und das Internationale Filmfestival Jerusalem…
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Experten schliessen Vergiftung Arafats erneut aus
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War die DDR antisemitisch?
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Amtsgericht Jerusalem: Juden dürfen auf dem Tempelberg beten
Das Amtsgericht von Jerusalem hat in der letzten Woche bestätigt, dass es für Juden erlaubt ist, auf dem Tempelberg zu beten – trotz gewalttätigen Ausschreitungen von Moslems. Die juristische Klärung kam als Antwort auf den Fall des Jehuda Glick, der die israelische Polizei verklagt hat, weil sie ihn für zwei Jahre vom Tempelberg gesperrt hat, nachdem er dort im Jahre 2011 leise betend gefilm wurde…



