Autoren-Archive

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  • Itay Shechter wechselt von Kaiserslautern nach Tel Aviv

    Itay Shechter verlässt den Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern und wechselt zurück nach Israel zu Hapoel Tel Aviv. Der 26-jährige Stürmer, der in der vergangenen Saison an den englischen Premier-League-Club Swansea City ausgeliehen war, besaß bei den Pfälzern noch einen Vertrag bis Sommer 2015. Über die Wechselmodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Shechter war 2011 von Hapoel zu den Roten Teufeln gekommen, für die er in 23 Bundesligaspielen drei Tore erzielte…

  • Formel 1 in Jerusalem

    Rund 100.000 Zuschauer haben das erste Gastspiel der Formel 1 in Jerusalem verfolgt. Verschiedene Rennwagen jagten mit Hochgeschwindigkeit durch die abgesperrten Strassen der Innenstadt. Bürgermeister Nir Barkat freute sich über die neue Attraktion, Kritiker ärgerten sich über Umleitungen und die angebliche „Verschwendung von Steuergeldern“. Die „Formel Jerusalem – Friedens-Roadshow“ wird heute fortgesetzt…

  • Schwerverletzten syrischen Rebellen mit „Arztbrief“ nach Israel geschickt

    Offiziell befinden sich Syrien und Israel im Krieg, auch wenn seit Jahren die Waffen schweigen. Was sich nun ereignet hat, ist einzigartig: Ein schwer verwundeter syrischer Rebell ist in das Ziv-Krankenhaus in Sfad im Norden Israels eingeliefert worden. Bei sich trug er eine handschriftliche Notiz des syrischen Arztes, der ihn zuvor behandelt hatte. Der Brief war in einer Tasche der Uniform des Rebellen versteckt, der verletzt wurde, als er gegen das syrische Regime gekämpft hatte. Mitglieder der UN-Beobachtertruppen brachten ihn nach Israel. Der syrische Arzt schrieb auf Arabisch: „Hallo an den ehrenwerten Chirurgen. Der Patient ist 28 Jahre alt. Er wurde durch eine Kugel verletzt, die in seiner Brust fest steckt und einige Rippen gebrochen hat. Fragmente haben die Leber und das Zwerchfell verletzt…“ …

  • Einfuhren aus Israel in die Schweiz

    Die Schweiz bestimmt ab heute im Zirkular D.30 der Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) die Einfuhr von waren aus Israel. Darin wird bestimmt, dass Waren, die aus besetzten arabischen Gebieten, einschliesslich der sich dort befindenden israelischen Siedlungen stammen, namentlich aus der West Bank, dem Gazastreifen, Ost-Jerusalem und den Golanhöhen, künfig eine Präferenzgewährung im Rahmen des Freihandelsabkommens EFTA-Israel sowie des bilateralen Landwirtschaftsabkommens Schweiz-Israel nicht zulässig ist…

  • Israelischer Dirigent gewinnt Bamberger Wettbewerb

    Der Nachwuchskünstler Lahav Shani (24) aus Israel hat den Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb der Bamberger Symphoniker gewonnen. Die Auszeichnung ist mit 20 000 Euro dotiert, wie ein Sprecher des Orchesters mitteilte. Am Freitag stand das Abschlusskonzert des Wettbewerbs auf dem Programm. Zudem vergab die Jury zwei mit je 10 000 Euro dotierte zweite Preise – an Tung-Chieh Chuang aus Taiwan und an David Danzmayr aus Österreich. In die Endrunde des Wettbewerbs hatten es zwölf Teilnehmer geschafft. Insgesamt waren mehr als 400 Bewerbungen eingegangen. Der Wettstreit wurde von den Symphonikern und ihrem Chefdirigenten Jonathan Nott ins Leben gerufen und findet alle drei Jahre statt. Schirmherrin ist Gustav Mahlers Enkelin Marina Mahler…

  • Israel – Small but Outstanding

  • Weniger reformierte und konservative Gemeinden

    7,1% der Juden in Israel bezeichnen sich selbst als reformiert oder konservativ. Dies geht aus dem israelischen Demokratieindex für 2013 hervor. Gemessen an der Tatsache, dass es in ganz Israel lediglich 110 reformierte und konservative Gemeinden gibt, scheint diese Zahl erstaunlich hoch – tatsächlich jedoch ist sie gegenüber dem Vorjahr (8%) noch gesunken…

  • Ya’alon: Wir sind ein Volk, das nach Frieden strebt

    Verteidigungsminister Moshe Ya‘alon erklärte am Mittwoch bei einer Veranstaltung der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL): „Während wir dieses Land aufbauen und entwickeln, gibt es auf der anderen Seite der Grenze nicht wenige Feinde, die unser Recht anzweifeln, hier als freies Volk in seinem eigenen Land zu sein. Staaten und Organisationen, nah und fern, die den Staat Israel und seine Bürger auf verschiedene Weisen treffen wollen; Raketen, Terror, Delegitimierung und das Streben nach Atomwaffen sind Teil einer Realität, mit der wir umgehen müssen…

  • Terror und der israelisch-palästinensische Konflikt (5.-11. Juni 2013)

    In dieser Woche herrschte Ruhe im Süden Israels. In Judaä und Samarien kam es auch in dieser Woche zu Zusammenstössen, insbesondere am 7. Juni dem „Naksa Tag“, der jedoch ohne besondere Zwischenfälle verlief. Im Norden des Gazastreifens, im Süden des Jordantals und in zahlreichen Städten der Weltfanden Demonstrationen und Kundgebungenstatt. Die Ereignisse wurden in den Medien nur wenig beachtet…

  • Geheimdienstliches Gipfeltreffen

    Mossad-Boss Pardo bat vergeblich um ein Treffen mit Premier Erdogan. Tamir Pardo, der Chef des israelischen Mossad-Geheimdienstes konferierte diese Woche in Ankara mit Hakan Fidan, den Untersekretär der entsprechenden türkischen Agentur. Laut der türkischen Zeitung «Hürriyet» sprachen die beiden Experten sowohl über die Unruhen wegen des zusehends autoritären Regierungsstils von Premier Erdogan, die derzeit die Situation in der Türkei trüben, als auch über die von Syrien und Iran herrührenden Bedrohungen…