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  • Russland rückt von S-300-Lieferung an Syrien ab

    Russland rückt auf seine Lieferungen von Fla-Raketensystemen S-300 an das Regime von Baschar al-Assad ab, behauptet die Wochenzeitung „The Sunday Times“ in ihrer jüngsten Ausgabe unter Berufung auf einen ranghohen russischen Beamten.

    Laut der Zeitung konnte Israel Russland davon überzeugen, dass die Raketen „in die falschen Hände“ geraten können. Das Geschäft sei aus der Befürchtung gestrichen worden, dass die S-300-Raketen für Angriffe gegen Zivilflugzeuge im Flughafen von Tel Aviv gebraucht werden könnten.

    Die Vereinbarung über das Einfrieren der S-300-Lieferungen an Syrien war während des jüngsten Treffens von Israels Premier Benjamin Netanjahu mit Präsident Wladimir Putin in Sotschi erzielt worden, schreibt die Zeitung. Russische Medien schrieben damals allerdings, dem israelischen Premier sei es anscheinend nicht gelungen, Putin zum Verzicht auf die Lieferungen zu überreden…

  • Syrische „Cyber-Armee“ greift Wasserversorgung von Haifa an

    Die Wasserversorgung der nordisraelischen Stadt Haifa ist über das Internet angegriffen worden. Das hat ein israelischer Behördenvertreter am Samstag bestätigt. Die Verantwortung für den Cyberangriff, der schon vor zwei Wochen stattfand aber erst jetzt bekannt wurde, hat eine Gruppe übernommen, die sich „Syrische Elektronische Armee“ nennt. Offensichtlich wollte sie Vergeltung üben für die Luftschläge auf Waffenlager in der Nähe von Damaskus. Nach israelischer Darstellung ist es den Angreifern nicht gelungen, Schaden anzurichten. Die Hacker-Gruppe behauptet dagegen, sie sei in mehrere Server eingedrungen und habe sensible Daten gesammelt. Dies versetze sie in die Lage, der israelischen Infrastruktur irreparable Schäden zuzufügen…

  • Thorazitat des Tages – Thora-Parascha

    „Wer auf Gott vertraut, dem wird Huld umgeben“(Psalme Davids, Psalm 32, Satz 10); Thora-Parascha: „Beha‘ alotecha – Wenn du sie aufsetzt“; Wochenabschnitt: 4. Mose 8,1 – 12,16; Haftara-Prophetenlesung: Sacharja 2,14 – 4,7 …

  • Witz des Tages

    „Meister, wie steht es mit meinem Auto?“ „Sagen wir es einmal so: Wenn ihr Auto ein Pferd wäre, müssten wir es erschiessen!“

  • Zur Lage in Israel – Ein israelischer Triumph

    Wir Israeli scheinen es auch dann gerne zu haben, überrascht zu werden, wenn es dafür keinen Grund gibt. Nur so lässt sich das Festival in den Medien erklären, das ausgebrochen ist, als der Aussenminister von Katar enthüllte, dass die Arabische Liga das Prinzip des Gebietsaustauschs im Rahmen der arabischen Friedensinitiative akzeptiert hat. Die Initiative ist der wichtigste Triumph im unablässigen Bemühen Israels, als jüdischer und demokratischer Staat zu exisitieren, wie es in seiner Unabhängigkeitserklärung festgehalten ist – ein Triumph, der sich vor elf Jahren mit der Veröffentlichung der Initiative zutrug. Katar hatte den Triumph nur noch bestätigt. Die Initiative beinhaltet die Anerkennung von Israels Existenzrecht als souveräne Einheit neben einem Palästinenserstaat durch die Mitglieder der Arabischen Liga. Die revolutionäre Verschiebung in der Haltung arabischer und muslimischer Staaten ist von der israelischen 
Öffentlichkeit übersehen worden. Das wiederum ist auf den Unwillen diverser israelischer Regierungen zurückzuführen, in der Initiative der Arabischen Liga eine adäquate Basis für Verhandlungen über eine 
definitive Regelung zu erblicken…

  • Erster jüdischer Bürgermeister

    Eric Garcetti, 42, langjähriges Mitglied des Stadtrates von Los Angeles, ist zum ersten jüdischen Bürgermeister der Stadt gewählt worden. Er besiegte seine Gegenkandidatin Wendy Greuel mit 54 zu 46 Prozent der Stimmen. «Danke, Los Angeles», sagte Garcetti nachdem sein Sieg feststand. «Die harte Arbeit beginnt, doch für mich ist es eine Ehre, diese Stadt für die nächsten vier Jahre zu führen. Lasst sie wieder zu einer grossartigen Stadt werden.» Garcetti, der seit 2001 im Stadtrat von Los Angeles sitzt, ist der Sohn einer jüdischen Mutter und wurde jüdisch erzogen. Väterlicherseits ist er gemischt italienisch-mexikanischer Abstammung. Der neue Bürgermeister wird sein Amt am ersten Juli antreten…

  • Gefährliche Verwechslung: Kohlenmonoxid als Narkosemittel

    Im Al-Schifa-Krankenhaus von Gaza ist es am Mittwoch zu einem lebensgefährlichen Irrtum gekommen: Anstelle des üblichen Narkosemittels Stickstoffmonoxid wurde Patienten versehentlich Kohlenmonoxid verabreicht. Gesundheitsminister Mufid Muchallalati erklärte, in der Klinik habe es einen „noch nie dagewesenen Fall gegeben, der beinahe mehrere Patienten im Hauptoperationsraum des Krankenhauses getötet hat“. Die Anästhesisten hätten nach der Verabreichung des Narkosemittels gefährliche Wirkungen an den Patienten bemerkt. Bei vier Menschen sei es zum Herzstillstand gekommen…

  • Ultraorthodoxen sehen ihre Privilegien in Gefahr

    Die geplante Einberufung von ultraorthodoxen Bibelschülern zum Militär schlägt in Israel hohe Wellen. Ultraorthodoxe Politiker wie der Abgeordnete Meir Porush (Vereinigte Thora-Partei) werfen der Regierung vor, sie wolle die „Welt der Thora“ zum Einsturz bringen. Mehrere Vereinigungen der Streng-Religiösen kündigten entschiedenen Widerstand an. Geschimpft wird vor allem auf den neuen Finanzminister Yair Lapid. Dessen säkulare Zukunftspartei ist mit dem Versprechen angetreten, die Lasten innerhalb der israelischen Gesellschaft gerechter zu verteilen…

  • Israels Konjunktur bleibt kräftig

    Trotz des schwächeren internationalen Umfelds erzielt Israel weiter ein ordentliches Wirtschaftswachstum. Während die Euro-Zone im ersten Quartal 2013 in der Rezession verharrte, legte das israelische Bruttoinlandsprodukt mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate von 2,8 Prozent zu (Vorquartal: 2,6 Prozent). Als Konjunkturmotor erwies sich zum einen der private Konsum, der ein Plus von 5,8 Prozent erreichte. Zum anderen zeigte sich der Aussenhandel stark: Die Nettoexporte trugen einen grossen Teil zum BIP-Zuwachs bei, trotz der jüngsten Aufwertung der Landeswährung Schekel. Deutlich rückläufig waren dagegen die Staatsausgaben und die Investitionen (minus 14,7 Prozent).

  • Videos & Details zur Hochzeit in der chassidischen Gruppe BELZ

    Ursprünglich veröffentlicht auf hamantaschen:
    B“H Es grenzt schon fast an ein Wunder, dass die chassidische Gruppe BELZ den Holocaust überlebte und bis heute fortbesteht. Die Belzer aus dem kleinen Städtchen Belz. Bis zum Zweiten Weltkrieg zu Polen gehörend…