Autoren-Archive

  • 50.000 neue Likud-Mitglieder

    Im Zuge einer sechsmonatigen Kampagne für die Gewinnung neuer Mitglieder für die Likud-Partei, schlossen sich etwa 50.000 Israelis der Partei an. Die Kampagne ging am Freitag zu Ende. In sechzehn Monaten sollen die Wahlen für das Zentralkomitee der Partei stattfinden. Wer sich bis letzte Woche eintrug…

  • Feiglin´s Sohn wachte aus Koma auf

    Zur grossen Freude der Familie des Likud-Abgeordneten Moshe Feiglin wachte ihr 16-jähriger Sohn David zum Versöhnungstag aus einem zweimonatigen Koma auf. Dies war durch einen schweren Verkehrsunfall eingetreten. Er sagte am Telefon zu seinem Vater „Shalom“.

  • Iran und Syrien: Neuer Pakt gegen Israel

    Syrien und der Iran wollen ihre Beziehungen ausweiten und damit den Widerstand in der Region gegen Israel stärken. Die Dynamik der Beziehungen zwischen Damaskus und Teheran könnte den Widerstandsgruppen gegen Israel Auftrieb geben, sagte der syrische Präsident Baschar al-Assad am Samstag in Teheran, wie das iranische Präsidentenbüro mitteilte.

  • Umfrage zu Lieberman gibt Rätsel auf

    Dutzende israelische Journalisten und Politiker sind am Donnerstagabend zur Teilnahme an einer Telefonumfrage aufgefordert worden. Eine männliche Computerstimme erkundigte sich nach der Unterstützung für Aussenminister Avigdor Lieberman nach dessen umstrittener Rede vor der UN-Vollversammlung. Der Urheber der Befragung ist nicht bekannt.

  • Norwegen verbietet Testfahrten für neue israelische U-Boote

    In den norwegischen Medien wurde gemeldet, dass die Regierung des Landes der deutschen Firma HDW aus Kiel verbietet, neue für die israelische Marine bestimmte U-Boote in ihren Gewässern wie üblich Testfahrten durchführen zu lassen, bevor die Boote an die Israelis abgegeben werden.

  • Computerwurm Stuxnet: Spuren führen nach Israel

    Bei der Suche nach den Urhebern des Computerwurms Stuxnet führt einem Bericht der «New York Times» zufolge möglicherweise eine Spur nach Israel. Wie die Zeitung am Donnerstag berichtete, trägt eine Datei im Code des Stuxnet-Wurms unter anderem den Namen «Myrtus», was eine Anspielung auf den hebräischen Namen für das Buch Esther im Alten Testament sein könnte, in dem es um die mit den Persern verfeindeten Juden geht…

  • Mehrheit der Israelis anerkennt nicht-orthodoxe Konversion

    Für fast zwei Drittel der Israelis gehören auch Konvertiten ohne orthodoxe Rabbiner zum jüdischen Volk. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag des Diasporaministeriums hervor. In Israel wird der Übertritt bei einem nicht-orthodoxen Rabbi hingegen nur teilweise anerkannt.

  • Demonstration gegen Geschlechtertrennung in ultra-orthodoxen Vierteln

    Unter hohem Polizeischutz haben am Mittwoch in Jerusalem rund 50 Männer und Frauen gegen Geschlechtertrennung in Jerusalem protestiert. Sie zogen von der Jaffa-Strasse im Zentrum der Hauptstadt in das ultra-orthodoxe Viertel Mea Schearim. Es war das erste Mal, dass ein Gericht einen Protestmarsch in dieses Gebiet genehmigt hatte.

  • Schalits Bruder appelliert ans Rote Kreuz

    Der Bruder des israelischen Soldaten Gilad Schalit hat dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) einen Brief an den Entführten übergeben. Am Dienstag traf er in Genf mit der Delegierten für den Nahen Osten, Béatrice Mégevand-Roggo, zusammen.

  • Gala-Veranstaltung zugunsten Israels in Hollywood

    Mehr als 500 Menschen haben am Montag an einer Veranstaltung zugunsten Israels in Hollywood teilgenommen. Darunter waren Prominente wie Jon Voight, Vater der Schauspielerin Angelina Jolie, der im Iran geborene Bürgermeister von Beverly Hills, Jimmy Delshad, und der iranische Schauspieler Shaun Toub. Auch Israels stellvertretender Aussenminister Danny Ajalon war zugegen.