Autoren-Archive

  • Entschädigung für Baustopp

    Israelische Siedler, die durch den zehnmonatigen Baustopp Verluste erlitten haben, erhalten vom Staat eine Entschädigung. Dafür sind insgesamt mehr als 2,5 Millionen Schekel (500.000 Euro) vorgesehen.

  • Netanjahu sucht Kompromiss

    Ministerpräsident Netanjahu sucht einen Kompromiss, um die USA und die Palästinenser zu befriedigen: Er will jetzt für 60 Tage die Bautätigkeit der jüdischen Siedlungen wieder begrenzen, was von mehreren Ministern und vom israelischen Volk mit 54 % abgelehnt wird, denn man meint, die amerikanischen Versprechungen sind wie Giftpillen in einem süssen Bonbon.

  • Israelisches Gericht: Soldaten missbrauchten Kind als Schutzschild

    Zwei israelische Soldaten sind am Sonntag durch ein Militärgericht schuldig gesprochen worden, während der Gaza-Offensive ein palästinensisches Kind als lebendes Schutzschild missbraucht zu haben. Die beiden Soldaten hätten im Januar 2009 ein damals neunjähriges Kind gezwungen, die Taschen gefangener Palästinenser auf gefährliche Inhalte zu durchsuchen…

  • Israelische Polizei tötet Palästinenser in Ost-Jerusalem

    Israels Grenzpolizei hat am Sonntag einen Palästinenser in Ostjerusalem getötet. Der 37-Jährige aus Hebron im besetzten Westjordanland habe ohne Erlaubnis Ost-Jerusalem betreten und sich einer Festnahme verweigert, sagte ein Polizeisprecher. Er sei erschossen worden, als er versucht habe, sich die Pistole eines Polizisten zu greifen.

  • 50.000 neue Likud-Mitglieder

    Im Zuge einer sechsmonatigen Kampagne für die Gewinnung neuer Mitglieder für die Likud-Partei, schlossen sich etwa 50.000 Israelis der Partei an. Die Kampagne ging am Freitag zu Ende. In sechzehn Monaten sollen die Wahlen für das Zentralkomitee der Partei stattfinden. Wer sich bis letzte Woche eintrug…

  • Feiglin´s Sohn wachte aus Koma auf

    Zur grossen Freude der Familie des Likud-Abgeordneten Moshe Feiglin wachte ihr 16-jähriger Sohn David zum Versöhnungstag aus einem zweimonatigen Koma auf. Dies war durch einen schweren Verkehrsunfall eingetreten. Er sagte am Telefon zu seinem Vater „Shalom“.

  • Iran und Syrien: Neuer Pakt gegen Israel

    Syrien und der Iran wollen ihre Beziehungen ausweiten und damit den Widerstand in der Region gegen Israel stärken. Die Dynamik der Beziehungen zwischen Damaskus und Teheran könnte den Widerstandsgruppen gegen Israel Auftrieb geben, sagte der syrische Präsident Baschar al-Assad am Samstag in Teheran, wie das iranische Präsidentenbüro mitteilte.

  • Umfrage zu Lieberman gibt Rätsel auf

    Dutzende israelische Journalisten und Politiker sind am Donnerstagabend zur Teilnahme an einer Telefonumfrage aufgefordert worden. Eine männliche Computerstimme erkundigte sich nach der Unterstützung für Aussenminister Avigdor Lieberman nach dessen umstrittener Rede vor der UN-Vollversammlung. Der Urheber der Befragung ist nicht bekannt.

  • Norwegen verbietet Testfahrten für neue israelische U-Boote

    In den norwegischen Medien wurde gemeldet, dass die Regierung des Landes der deutschen Firma HDW aus Kiel verbietet, neue für die israelische Marine bestimmte U-Boote in ihren Gewässern wie üblich Testfahrten durchführen zu lassen, bevor die Boote an die Israelis abgegeben werden.

  • Computerwurm Stuxnet: Spuren führen nach Israel

    Bei der Suche nach den Urhebern des Computerwurms Stuxnet führt einem Bericht der «New York Times» zufolge möglicherweise eine Spur nach Israel. Wie die Zeitung am Donnerstag berichtete, trägt eine Datei im Code des Stuxnet-Wurms unter anderem den Namen «Myrtus», was eine Anspielung auf den hebräischen Namen für das Buch Esther im Alten Testament sein könnte, in dem es um die mit den Persern verfeindeten Juden geht…