Autoren-Archive
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Israelische Sitcom bewirbt sich um „Emmy“
Die israelische Sitcom „Ramzor“ ist für den US-Fernsehpreis „Emmy“ nominiert worden. 700 Juroren aus 50 Ländern waren an der Auswahl beteiligt. Am 22. November werden die Gewinner bekannt gegeben.
Das Jahr 2010 könnte für die israelische Filmproduktion besonders erfolgreich werden. Erstmals haben zugleich zwei Produktionen, an denen israelische Unternehmen beteiligt sind, Chancen auf den „Emmy“. Zusätzlich zu „Ramzor“ wurde die argentinische Seifenoper „Ciega a Citas“, an deren Produktion die israelische Firma Dori Media mitgewirkt hat, für den Preis nominiert. -
Mubarak und König Abdallah II. unterstützen Abbas gegen Verhandlungsteilnahme
Palästinenserchef Abbas erreichte bei seinen Gesprächen mit Führern arabischer Staaten, wie zum Beispiel Mubarak von Ägypten und König Hussein von Jordanien, dass er nicht zu den Verhandlungen mit Israel zurückkehren soll, sollte Israel den Bau jüdischer Siedlungen nicht erneut stoppen. Nun könnte US-Präsident Obama auf Israel Druck ausüben, um noch einmal für 3 Monate die Bautätigkeit in den jüdischen Ortschaften stoppt, um ein Versickern der Gespräche zu verhindern. Gestern telefonierte Jordaniens König mit Ministerpräsident Netanjahu und forderte auf das Baustopp zu verlängern.
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Jordanischer König trifft israelischen Minister
Der jordanische König Abdullah II. hat Israelis und Palästinenser aufgefordert, die „historische Gelegenheit“ für einen Frieden nicht zu verpassen. Am Dienstag empfing er den israelischen Wohlfahrtsminister Jitzhak Herzog in seinem Palast in Amman.
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Rabin-Mörder bleibt in Einzelhaft
Der Mörder des israelischen Premierministers Jitzhak Rabin muss in einer Einzelzelle bleiben. Dies verfügte das Bezirksgericht Petach Tikva am Dienstag und lehnte damit den Antrag des Häftlings Jigal Amir ab, in einen religiösen Flügel verlegt zu werden.
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Jordanien verschob Ernennung eines neuen Botschafters
Bereits zum dritten Mal verschob die jordanische Regierung die Ernennung eines neuen Botschafters nach Israel, so berichtete die Londoner Zeitung Elaph. König Abdallah II., wartet auf den Ausgang der jetzigen direkten Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern ab und deren Einfluß auf die Beziehungen zwischen Israel und Jordanien, bevor jegliche Entscheidungen getroffen werden. Der vorige Botschafter, Ali Ayed, wurde im Juli für den Posten des Kommunikations- und Informationsminister zurückberufen und seither ist der Posten des Botschafters in Israel unbesetzt.
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Erdan droht mit Baustopp für erste Palästinenserstadt Rawabi
Umweltschutzminister Gilad Erdan besuchte gestern die Baustelle der ersten geplanten palästinensischen Stadt Rawabi mit einer Mediendelegation um von eienm Repräsentanten des Bauleiters über das Projekt zu hören. Diese Stadt soll in der Nähe von Ramallah und der jüdischen Ortschaft Ofra liegen. Jedoch drohte er dieses Bauprojekt mit allen Mitteln zu stoppen, sollten keine zufriedenstellenden Lösungen für potentielle Umweltprobleme wie Abwasser, Bodenverschmutzung und Luftverschmutzung gefunden werden.
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Israelische und palästinensische Hinterbliebene beim Friedenstag
Israelische und palästinensische Angehörige von Opfern des Konfliktes haben am Dienstagabend gemeinsam den Internationalen Friedenstag begangen. Das Treffen in Beit Dschala bei Bethlehem hatte das israelisch-palästinensische Forum für Eltern und Familien organisiert.
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Juden machen Muslimen den Koran zum Geschenk
Nach einem Moschee-Brand im von Israel besetzten Westjordanland haben jüdische Siedler ein Zeichen der Solidarität gesetzt und den Bewohnern eines palästinensischen Dorfes neue Koran-Ausgaben geschenkt. Dieser Besuch solle ausdrücken, dass der, der gegen Frieden sei, auch gegen Gott sei, sagte Rabbi Menachem Froman, ein bekannter Friedensaktivist.
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Wagner-Festspiele: Teilnahme eines israelischen Orchesters sorgt für Unmut
Die geplante erste Teilnahme eines israelischen Orchesters an den Wagner-Festspielen in Bayreuth sorgt in Israel für Empörung, wo die des deutschen Komponisten wegen dessen antisemitischer Positionen und Popularität während der NS-Zeit so gut wie nie konzertant aufgeführt werden.
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Bürokratie: Schalit soll Führerschein auffrischen
Das israelische Verkehrsministerium hat den seit vier Jahren entführten Soldaten Gilad Schalit aufgefordert, sich fristgerecht zu einem Auffrischungskurs zu melden. Wenn er nicht innerhalb eines halben Jahres daran teilnehme, werde sein Führerschein zurückbehalten. Wie die Tageszeitung „Jediot Aharonot“ berichtet, traf der Brief im vergangenen Monat bei der Familie Schalit in Mitzpeh Hila ein.