Bauschutt kann ungeheuer wertvoll sein. Vor allem, wenn er von einem der umstrittensten Orte der Welt stammt: dem Jerusalemer Tempelberg. Dort seien beim Bau einer riesigen unterirdischen Moschee archäologische Schätze in grossem Umfang vernichtet worden, beklagen israelische Altertums-Wissenschaftler.
Nun versuchen Freiwillige aus aller Welt zu retten, was noch zu retten ist.
Ein Team der Israel Heute-Fernsehredaktion hat mit dem verantwortlichen Archäologen, Professor Gabriel Barkay, gesprochen.
(Quelle: Israel Heute)
Kategorien:Nahost
Israels digitale Heimatfront: 50 Unternehmen ausgelöscht – der Cyberkrieg, der nie endet
1. Juni – Internationaler Farhud-Tag
Mitglieder der «Höhle der Löwen»-Zelle festgenommen
20.000 zusätzliche Arbeitsgenehmigungen für Palästinenser
Hinterlasse einen Kommentar