Viermal Lebenslang für palästinensischen Mörder


Der Terrorist Omar al-Abed, der im Juli 2017 in der Siedlung Halamish Yosef Salomon, seine Tochter Chaya und seinen Sohn Elad ermordet hat, ist heute vom Militärgericht zu einer vierfachen lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Der Terrorist war bereits im Dezember des dreifachen Mordes für schuldig befunden worden, sowie des versuchten Mordes an der Frau von Yosef Salomon, Tova, die den Angriff überlebte. Während das Angriffs versteckte sich die Ehefrau von Elad mit ihren Kindern im obersten Stockwerk des Hauses.

Al-Abed wurde auch verpflichtet, der Familie eine Entschädigung von umgerechnet 440.000 Euro zu zahlen.

Einer der Richter des Gerichts, Oberstleutnant Dov Gilboa, war sogar der Meinung, dass der Terrorist die Todesstrafe verdient hätte. Er sagte: „Der Verurteilte hatte von Anfang an vor, ein Massaker zu veranstalten. Seine Tat gehören zu den schwersten Verbrechen, die es im israelischen Gesetzbuch gibt. Daher sollte er auch die maximale Strafe erhalten. Dabei stellt sich die Frage, ob es genug ist, ihn so zu bestrafen, dass er nie wieder das Tageslicht sehen wird oder ob er seine Seele an den Schöpfer zurückzugeben hat.“

Weiter sagte er: „Während aller Verhandlungen sah ich, wie der Verurteilte sich vergnügte und lächelte, sogar vor der Familie der Opfer. Daher bin ich der Meinung, dass er die Todesstrafe verdient hätte.“

Auch Verteidigungsminister Avigdor Lieberman sagte schon im Dezember, dass der Terrorist die Todesstrafe verdient habe. Er schrieb damals auf seinem Twitterkonto: „Die Todesstrafe ist die einzig gerechte Strafe für eine derartige abscheuliche Tat. Ich rufe die Richter auf, Courage zu zeigen und den Terroristen zum Tode zu verurteilen. Jüdisches Blut ist nicht billig. Es gibt keinen Platz für Terroristen, noch nicht einmal in unseren Gefängnissen.“

Die Witwe von Elad Salomon, Michal, zog es vor, nicht bei der Urteilsverkündung anwesend zu sein, damit sie nicht das Gesicht des Mörders ihres Mannes und Vater ihrer Kinder sehen müsse.

Bild: Der Terrorist im Gerichtssaal im August 2017 (Foto: Yonatan Sindel/Flash90)

 



Kategorien:Sicherheit

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