Autoren-Archive
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Standards für BDS-Aktivisten
Das israelische Innenministerium hat eine Richtlinie für die Vergabe von Visa und Einreisegenehmigungen an Boykott-Aktivisten erarbeitet. Sie wurde durch eine Gesetzesänderung nötig. Damit kamen sie einem Auftrag der Knesset vom März 2017 nach. Mit der Richtlinie wird nun die Tätigkeit der Behörden auf eine einheitliche Basis gestellt…
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Israelische Startups beschaffen 1,26 Milliarden US-Dollar
In israelische Highttech-Firmen sind im zweiten Quartal 2017 1,26 Milliarden US-Dollar (ca. 1,08 Mill. Euro) finanziert worden. Dies ist das zweithöchste Quartaleinkommen der letzten fünf Jahre. Das berichten das IVC Research Center und die Anwaltskanzlei Zysman Aharoni Gayer & Co. (Zag S&W), die die Startup-Industrie beobachten…
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Die von deutschen Einwanderern gegründete Stadt
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Anti-Israel-Demo in Wien
Bei einer Anti-Israel Demo in Wien kam es zu einem Skandal. Eine Rednerin, es soll sich dabei um eine Syrerin handeln, sorgte mit einer Parole für Aufregung. „Palestine will be free again if Israel will be destroyed and gone“. Daraufhin setzte grosser Jubel ein, einige Demo-Besucher riefen „Allahu-akbar“…
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Israels Nachgeben
Der zweite israelische Fernsehkanal berichtete gestern in den Abendnachrichten, dass die Mehrheit der Israelis die Entscheidung über den Abbau der Metalldetektoren nicht unterstütze. Bei einer neuen Umfrage wurden Teilnehmer gefragt, ob sie die Installation von Metalldetektoren am Eingang zum Tempelberg für richtig hielten. 68 Prozent antworteten mit ja, 23 Prozent sagten nein und 9 Prozent hatten keine Meinung…
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Terroropfer spricht vor UN-Sicherheitsrat
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Israels Oberrabbinat und seine „Schwarze Liste“
Eine Namensliste, die Rabbinern in der Diaspora Mängel anlastet, sorgt weiter für Streit. Der aschkenasische Obberrabbiner Lau sucht nun das Gespräch mit den Betroffenen. Die Spannungen zwischen Israel und dem Diaspora-Judentum entzünden sich nicht nur an der Frage eines gemischten Gebetsbereichs an der Klagemauer…
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Eine gute Geschichte über Israelis und Palästinenser
Die Trump-Regierung muss ihren „schwersten Deal von allen“ – den zwischen Israelis und Palästinensern – erst noch aushandeln. Die Chancen dafür scheinen nicht gut. Aber Jason Greenblatt, der Sondergesandte des [US]-Präsidenten für den Nahen Osten, hatte auf einer Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag in Jerusalem gute Nachrichten zu…



