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Israel testes erfolgraich neues Raketensystem
Israel hat erfolgreich ein neues Raketenabwehrsystem getestet. Das System „David’s Sling“ (Davids Schleuder), die taktische Bezeichnung lautet „Magic Wand“ („Magisches Zepter“) System, habe den Test bestanden und im Süden des Landes eine Rakete vom Himmel geschossen, teilte das israelische Militär mit.
Der Test sei unter der Federführung der Waffenschmiede Rafael unter Beteiligung der „Missile Defense Agency“ der USA ausgeführt worden und zeige, dass es möglich sei, ballistische Raketen mit einer Reichweite zwischen 50 und 250 Kilometern in Echtzeit abzufangen, hiess es im israelischen Fernsehen. Das System zielt dabei besonders auf die Bedrohung für den Norden Israels – Raketen der Hisbollah aus dem Libanon – ab… -
In Windows Phone 8 existieren Israel, Südkorea und Japan in der Karten App nicht
Die neue Karten App in Windows Phone 8, wie sie etwa im HTC 8X zu finden ist (siehe Testbericht) ist ohnehin der Konkurrenz deutlich unterlegen. Nun stellt sich noch dazu heraus, dass drei nicht ganz unbekannte Länder, nämlich Israel, Südkorea und Japan, praktisch zur Gänze ausgelassen wurden.
In der Desktop Version von Bing Maps sind diese Länder aber mit recht guten Karten vorhanden. Das was in Windows Phone als Karte verfügbar ist, ist ein Gemeinschaftswerk von Nokia und Microsoft, das nun die Standard App für Windows Phone 8 ist. Unter dem Namen Nokia Here wurde dieses Kartenwerk kürzlich auch via Apples App Store für das iPhone verfügbar gemacht und hat sich dort vernichtende Kritiken eingefangen, da sie sogar noch wesentlich schlechter ist als Apples Maps. Und für diese App hatte sich sogar Apple CEO Tim Cook öffentlich entschuldigt.
Hier zunächst die Screenshots von Israel und zwar vom iPhone und Nokia Here bzw vom HTC 8X, die wie gesagt völlig ident sind. Links Tel Aviv in der Kartendarstellung, Mitte der gleiche Ausschnitt mit Satellitenbild jeweils vom iPhone 5 und rechts der Screenshot vom HTC 8X mit einem Bereich der die Grenzregion zwischen Israel und dem Libanon zeigt. Israel ist leer, der Libanon mit vielen Details…. -
Israel ortet iranischen Frachter mit Raketen für Hamas an Bord
Der Iran will laut israelischen Aufklärungsangaben Waffen an die radikalislamische Hamas schicken. Ein mit Raketen beladener Frachter ist zum Auslaufen in den Gaza-Streifen bereit, berichtet die Zeitung „Sunday Times“ unter Berufung auf israelische Geheimdienstkreise.
Das Schiff sei von israelischen Spionagesatelliten in einem iranischen Hafen fotografiert worden, teilte ein Geheimdienstsprecher der Zeitung mit. Nach seinen Angaben sind Raketen des Typs Fajr-5 an Bord – mit solchen Flugkörpern hatten militante Palästinenser im November Tel Aviv und Jerusalem beschossen. „Trotz der Waffenruhe werden wir jede Waffenfracht, die auf dem Weg nach Gaza aufgespürt wird, angreifen und vernichten“, betonte der Sprecher.Nach acht Tagen schwerer Gefechte hatten Israel und die Hamas am Mittwoch eine Feuerpause im Gaza-Streifen vereinbart. Ein Tag später teilte Hamas-Chef Khaled Mashaal mit, seine Bewegung habe Waffen aus dem Iran bezogen. Zuvor hatte die iranische Revolutionsgarde eingestanden, der Hamas im Gaza-Streifen Technologien für die Herstellung von Raketen grösserer Reichweite zur Verfügung gestellt zu haben.
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Blockade des Gazastreifens von Israel gelockert
Die israelische Regierung hat die Blockade rund um Gazastreifen etwas gelockert. Seit Sonntag dürfen die Palästinenser im Mittelmeer in einer Entfernung von 6,9 km vor der Küste fischen.
Israel lässt aber nicht zu, dass die palästinensischen Fischer sich weit von der Küste entfernen, weil früher die Fischerboote aktiv am Waffenschmuggel in den Gazastreifen beteiligt waren. Die Einhaltung dieser Regelung halten unter Kontrolle die Schiffe der israelischen Marine.
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China stellt sich auf Seite der Palästinenser
China steht hinter den Palästinensern. Bei einem Treffen mit dem palästinensischen Botschafter Bassam al-Salhi in Peking am Freitag befürwortete der chinesische Aussenminister Yang Jiechi die Bildung eines palästinensischen Staates.
„China unterstützt den Eintritt der Palästinenser in die Vereinten Nationen und in andere internationale Organisationen und versteht, respektiert und befürwortet den palästinensischen Antrag auf einen Beobachterstatus bei den UN“, zitiert die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma‘an“ Jiechi unter Berufung auf die chinesische Nachrichtenagentur „Xinhua“.
Zusätzlich werde China den Palästinensern umgerechnet etwa 775.000 Euro an Hilfsleistungen zukommen lassen, sagte der palästinensische Botschafter Al-Salhi nach dem Treffen mit Jiechi der Nachrichtenagentur „The Associated Press“ in Peking. Das berichtet die israelische Tageszeitung „Times of Israel“. Er wünsche sich aber noch mehr Unterstützung. „Wir denken, China könnte eine grössere Rolle in dem Bereich spielen, die Besatzung zu beenden und den Friedensprozess ausgeglichener zu gestalten.“ Er merkte an, dass den Israelis schon lange die Position der USA und deren Unterstützung zugute komme.
Die Sprecherin des chinesischen Aussenministers, Hua Chunying, gab an, dieser habe die globale Gemeinschaft zu einem verstärkten Handeln im Friedensprozess in Nahost aufgefordert. Israel und Palästina müsse geholfen werden, ihre Gespräche wieder aufzunehmen, zitierte sie Jiechi.
Der chinesische Aussenminister und der palästinensische Botschafter trafen sich am Freitag in Peking. Al-Salhi befindet sich auf einer dreitägigen Reise durch China, um die Spannungen im Gazastreifen zu besprechen.
China nimmt verstärkt eine diplomatische Rolle im Nahen Osten ein. Erst kürzlich stellte das Land einen „Vier-Punkte-Plan“ für eine politische Lösung im Syrien-Konflikt vor. Ausserdem habe der chinesische Aussenminister Israel und Gaza wiederholt zu Friedensverhandlungen aufgefordert, berichtet „Ma‘an“… -
„Sohn der Hamas“: „Waffenruhe ist ein Fehler“
Der als „Sohn der Hamas“ bekannt gewordene Mossab Hassan Yousef hat es als einen Fehler bezeichnet, dass Israel sich auf eine Waffenruhe mit der Hamas verständigt hat. Die islamistische Organisation müsse konsequent bekämpft werden, sagte er in einem Interview mit dem TV-Sender Channel 2.
„Lasst uns nicht vergessen, dass unser Feind barbarisch ist, dass er Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilde benutzt“, sagte Yousef am Freitagabend im israelischen Fernsehen. Der 1978 bei Ramallah geborene Sohn von Hamas -Mitbegründer Scheich Hassan Yousef war 1996 zum israelischen Geheimdienst übergelaufen, konvertierte zum Christentum und schrieb das in zahlreiche Sprachen übersetzte Buch „Sohn der Hamas – Mein Leben als Terrorist“.
Israel solle den Gazastreifen nicht erneut besetzen, erklärte Yousef. Es müsse sich aber bemühen, die Hamas -Regierung zu stürzen: „Das ist nicht nur im Interesse Israels notwendig, sondern auch im Interesse der Menschlichkeit. Die Hamas wurde gegründet, um zu zerstören. Sie kann nichts aufbauen.“ Der 33-Jährige, der zwischenzeitlich in den USA untergetaucht war, fuhr fort: „Israel hilft den Palästinensern mehr als irgendjemand sonst. Israel liefert neben der Elektrizität auch verschiedene humanitäre Güter nach Gaza.“ Ziel müsse es sein, die gemässigten Menschen im Gazastreifen zu erreichen – etwa durch Fernseh- und Radiosender, die der Fortbildung und Information der Palästinenser dienen.
Wie das Nachrichtenportal „Arutz Scheva“ berichtet, wandte sich Yousef am Ende des Interviews direkt an die Hamas und an seinen Vater, den er unter den TV-Zuschauern vermutete: „Ich möchte euch sagen: Mutige Männer verstecken sich nicht hinter Kindern und feuern Raketen ab. Wenn ihr nur etwas Mut hättet, dann würdet ihr Gaza verlassen, anstatt euch wie Ratten zu verstecken.“ -
Computerpanne gefährdet Vorwahlen in Israel
Bei parteiinternen Vorwahlen der in Israel regierenden Likud-Partei ist es zu einer schweren Computerpanne gekommen. Forderungen nach einer Verlängerung oder Verschiebung wurden laut.
Etwa 120’000 Mitglieder der rechtsorientierten Partei waren aufgerufen, in mehr als 130 Wahllokalen über die Kandidatenliste für die Parlamentswahl im Januar abzustimmen. Insgesamt standen etwa 90 Kandidaten zur Wahl.
Bildungsminister Gideon Saar sprach aufgrund der Computerpanne von einer «Farce» und forderte, die Listenwahl zu einem späteren Zeitpunkt neu abzuhalten. Kultusministerin Limor Livnat sagte, die Wahl müsse um einen Tag verlängert werden. Mit ersten Ergebnissen war ursprünglich gegen Mitternacht gerechnet worden….
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Schweizer Bundesrat schliesst geheimes Militärabkommen mit Israel
Die Schweiz ist Mitte Oktober ein brisantes Abkommen mit Israel eingegangen: Dabei eht es um ein Militär-Rahmenabkommen. Es umfasst Truppenausbildung, die Luftraumsicherheit, den Geheimnisschutz und die Rüstungszusammenarbeit.
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Drohne auf vier Rädern
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Hizbollah droht Israel mit Raketenangriffen
Die libanesische Hisbollah-Miliz hat Israel für den Fall eines Angriffs mit einer grossangelegten Gegenoffensive gedroht. Israel sei bei den Auseinandersetzungen mit radikalen Palästinensern im Gazastreifen vor deren Fadschr-5-Raketen «erzittert», obwohl «deren Zahl nicht jene der Finger eine Hand überschritt».
