Der Vorsitzende des palästinensischen Fussballverbandes und Chef der Geheimpolizei, Dschibril Radschub, hat ein in Israel ausgetragenes Fussballspiel zwischen israelischen und palästinensischen Kindern als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Das Peres-Friedenszentrum hatte das Spiel veranstaltet.
Bei dem Fussballspiel am 1. September waren Kinder aus Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten in einem Kibbutz nahe des Gazastreifens zusammengekommen. Mit dem Spiel eröffneten sie miteinander das Schuljahr und die neue Fussballsaison.
Es war das erste Fussballspiel einer geplanten Serie, bei der rund 600 Kinder gemeinsam spielen werden. Die Spiele sollen Brücken zwischen israelischen und palästinensischen Kindern bauen.
Bei dem Fatah-Politiker Radschub stiess die Zusammenkunft auf scharfe Kritik. Er sagte laut der Onlinezeitung „Times of Israel“, das Spiel sei „ein Versuch der Israelis, ihre Verbrechen gegen (palästinensische) Sportler zu vertuschen“.
Auf Facebook schrieb Radschub laut dem Bericht am vergangenen Samstag: „Jede Normalisierung im Sport mit dem zionistischen Feind ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“
Nicht alle Paläsetinenser sehen das so. Im Gegensatz zu dern palästinensischen Kriegstreibern der Hamas und Fatah sehen es ein Grossteil der jungen Palästinenser ganz anders, denn sie sind einzig daran interessiert, in Frieden und Brüderlichkeit zu leben. So äusserte auch der Trainer der Kinder aus dem südlich von Hebron gelegenen Jatta, Ahmed al-Jericho, seine Freude über dieses gemeinsame Projekt: „Unsere Kinder denken nur an Fussball und spielen gerne Fussball. Es interessiert sie überhaupt nicht, ob mit Juden oder mit Nichtjuden. Sie sind Kinder.“
Deutlicher können die Aussagen dieser palästinensischen Kriegverbrecher gar nicht ausfallen. Ihnen ist das Morden und der Terror gegen die eigene Bevölkerung und die Bewohner von Israel wichtiger, als sich für ein friedliches Miteinander in der Region einzusetzen. Vielleicht kommen die Botschaften dieser Terror-Organisation eines Tages auch einmal bei den westlichen Poltikern, Medien und ihrer Bevölkerung an. Und wenn nicht, dann werden dieses Terroristen vorher an deren Türen klopfen und sich ungefragt in gewohnter terroristischen Weise in deren Wohnzimmern breiten machen.
Kategorien:Sport
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