Die mexikanische Representaciones e Investigaciones Médicas, S.A. de C.V., kurz Rimsa, kam den Angaben zufolge im vergangenen Jahr auf einen Umsatz von 227 Millionen Dollar – ein Bruchteil der Teva-Erlöse von 20,3 Milliarden Dollar. Seit 2011 waren die Erlöse der Mexikaner im Schnitt um mehr als zehn Prozent jährlich gewachsen. Rimsa produziert eine Reihe verschiedener patentgeschützter Arzneien. Teva erwartet, dass die Übernahme Anfang 2016 abgeschlossen wird und das Ergebnis des Konzerns im Gesamtjahr nicht belastet. Ab 2017 soll die neue Tochter zum Gewinn beitragen.

(JNS und Agenturen)