Autoren-Archive
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Zypern und Israel forcieren Gaskooperation
Zypern und Israel wollen die Vorbereitung eines Rahmenabkommens über den gemeinsamen Abbau von Gasvorkommen und eines mehrseitigen Absichtsprotokolls zur Kooperation auf dem Gebiet der Energetik und der Wasserressourcen beschleunigen, wie der zyprische Präsident Nikos Anastasiades in Athen bei einem zyprisch-israelischen Geschäftsforum sagte…
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Netanjahu: Israel „handelt“, um Waffenlieferungen an Hisbollah aus Syrien zu verhindern
Israel „handelt und wird weiter handeln“, um zu verhindern, dass die libanesische Hisbollah-Bewegung an moderne Waffen aus Syrien kommt, so der israelische Premier Benjamin Netanjahu. „Die israelische Regierung handelt verantwortungsvoll, hart und ausgewogen, um die Sicherheit der Bürger Israels zu garantieren und zu verhindern, dass die neuesten Waffentypen in die Hände der Hisbollah und an terroristische Elemente gelangen. Wir werden weiter zum Zweck der Gewährleistung der Sicherheit der Bürger Israels handeln“, so Netanjahu am Sonntag auf der wöchentlichen Kabinettssitzung…
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Vandalismus von Ultraorthodoxen
Weil sie Dutzende von Plakaten des Jerusalemer Khan-Theaters mit Farbe besprüht hatten, wurden zwei junge ultraorthodoxe Männer von der Polizei festgenommen. Einer erklärte, die Darstellung der Schauspielerin störe seine Empfindungen. Das Theater wies dagegen darauf hin, dass die Frau auf dem Plakat (Foto) sittsam bekleidet und in keiner Weise anstössig dargestellt sei. Die Plakate hingen auch nicht in ultraorthodoxen Wohnvierteln, sondern an den grossen Hauptstrassen…
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UNESCO-Mission kurzfristig abgesagt
UN-Experten wollten ab Dienstag Zustand der Jerusalemer Altstadt begutachten. Israel hat am Montag mitgeteilt, dass es eine UNO-Delegation ausgeladen hat, die ab Dienstag ein Gutachten zum Zustand der Altstadt von Jerusalem erarbeiten wollte. Grund sei die „Politisierung“ der Mission durch die Palästinenser, begründete ein Vertreter des israelischen Außenministeriums die kurzfristige Absage.
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Video des Tages: Der Fall Mohammed al-Dura
Diese Videoaufnahmen vom 30. September 2000 haben jahrelang die Weltöffentlichkeit beschäftigt: Ein Junge und sein Vater geraten beim Palästinenseraufstand zwischen die Fronten. Verzweifelt suchen sie Schutz und Deckung, doch schliesslich wird der Junge getroffen und stirbt – so die Darstellung des Vaters und des französischen Fernsehens…
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Untersuchung: Weltöffentlichkeit mit Video vom Tod eines 12-Jährigen getäuscht
Der zwölfjährige Mohammed al-Dura, der im Jahr 2000 angeblich in den Armen seines Vaters von israelischen Soldaten erschossen wurde, wurde weltweit zu einer palästinensischen Symbolfigur. Millionen von Fernsehzuschauern trauerten mit seinem Vater, der sein Kind nicht vor den Kugeln retten konnte. Tunesien gab eine Briefmarke für das „Märtyrerkind“ heraus (Foto). Doch schon bald kamen Zweifel auf. Eine von der israelischen Regierung eingesetzte Untersuchungskommission, die den Tod des Jungen untersuchte, hat am Wochenende ihre Ergebnisse vorgelegt. Die Experten kommen zu dem Schluss, dass der Junge am Ende des Videos noch am Leben war. Es gebe keinerlei Belege dafür, dass der Junge von israelischen Kugeln getroffen worden sei, wie das der französische Staatssender „France 2“ behauptete und damit eine weltweite Welle der Empörung auslöste…
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Attentatsplan auf Mailänder Synagoge: Über fünf Jahre Haft
Computer-Dokumente beweisen Absichten des verhinderten Täters. Der Marokkaner Mohamed Jarmoune, 22, ist von einem Gericht in der italienischen Stadt Brescia zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren und vier Monaten verurteilt worden, weil er geplant hatte, Terrorattacken gegen die Hauptsynagoge von Mailand und eine jüdische Schule der Stadt zu verüben. Mit diesem Urteil ging das Gericht klar über die vier Jahre hinaus, die der Staatsanwalt gefordert hatte. Jarmoune, der im März 2012 in Brescia verhaftet worden war, hatte seit seiner Kindheit in Brescia gelebt…
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Blutiger Banküberfall: Fünf Tote
Ein blutiges Verbrechen erschüttert Israel: Bei einem missglückten Raubüberfall auf eine Bank in Beersheva sind am Montagnachmittag vier Bankbesucher – drei Männer und eine Frau – getötet worden. Es gab mehrere Verletzte, eine Person soll in kritischem Zustand sein. Die beiden wild um sich schiessenden Räuber nahmen eine Frau als Geisel, liessen sie aber später wieder frei. Das Drama endete, als einer der Täter von der Polizei verwundet wurde und der andere sich selbst erschoss…
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Das persönliche Gebet – direkt aus dem Herzen
Wie Juden beten …
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Erneut Demonstrationen gegen Sparpläne
Erneut sind in Israel Menschen gegen die Sparpläne der Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und soziale Ungerechtigkeit auf die Strasse gegangen. Wie das Nachrichtenportal «ynet» berichtete, beteiligten sich am Samstagabend etwa 1500 Menschen an den landesweiten Protesten. Die Kundgebungen fielen damit deutlich kleiner aus als noch am vergangenen Wochenende. Demonstrationen gab es dem Bericht zufolge unter anderem in Jerusalem vor dem Wohnsitz Netanjahus sowie in Tel Aviv, Beerscheba und in der antiken Hafenstadt Caesarea vor dem Privathaus des Regierungschefs…