Auf die Synagoge von Jekaterinburg wurden mehrere Schüsse abgefeuert, dabei gingen Fensterscheiben zu Bruch aber niemand wurde verletzt.
Mindestens zwei Kugeln trafen das Gebäude der Synagoge am Montag, berichtet das russische Jewish Congress-Team, das den Antisemitismus in Russland überwacht.
Es ist ein Wunder, dass niemand verletzt wurde, sagte Matvey Chlenov, stellvertretender Geschäftsführer des russischen jüdischen Kongresses der Agentur JTA.
Das Gebäude ist durch die Schüsse, einschliesslich einiger zerbrochene Fensterscheiben beschädigt worden.
Der Vorfall wird von der Polizei untersucht.
In Jekaterinburg, der viertgrössten russische Stadt leben etwa 6.500 Juden, sagt Michael Oshtrakh, Vorstandsvorsitzender der Sverdlovsk, einer regionalen Gesellschaft der jüdischen Kultur Hatikva.
Im März dieses Jahres, wurde ein Jüdisches Gemeindezentrum in Perm, einer Stadt in Zentralrussland, 185 KM nordöstlich von Jekaterinburg, durch eine versuchte Brandstiftung beschädigt. Die Polizei ermittelt seidem und nennt den Vorfall ein antisemitisches Hassverbrechen.
(JNS und Agenturen)
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