Ein 12 jähriger Syrer ritt auf einen Esel nach Israel. Er und seine Familie erlitten schwere Verletzungen bei einer Bombardierung ihrer Wohngegend um Damaskus. Der Junge verlor das Augenlicht und seine zwei Hände wurden dabei sehr schwer verwundet. Die israelischen Ärzte aus dem Siv-Krankenaus im Norden erzählten die Geschichte des kleinen Jungen. Er und seine Familie wurden von Damaskus in den Libanon für ärztliche Behandlung transportiert. Dort wurde sein rechter Arm amputiert, aber viel mehr konnten die libanesischen Ärzte nicht machen. So haben sie ihn aus dem Krankenhaus entlassen. Er konnte aber nicht mehr nach Hause, da alle Wege nach Damaskus von verschiedenen Rebellen und Soldaten gesperrt waren. Daher beschloss sein Bruder, der ihn begleitete, ihn nach Israel zu bringen.
Über den syrischen Hermonberg kletterten sie mit ihrem Esel bis an die israelische Berggrenze und dort wurden sie von den israelischen Soldaten empfangen und sofort ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte sagten uns gegenüber, dass der Junge keine Worte hat, wie gut es ihm in Israel geht. Natürlich macht sich der kleine Junge Sorgen um seine Familie, aber er bedankt sich täglich bei den Schwestern und Ärzten, die ihm in Israel solch eine liebe Behandlung zukommen liessen. Davon hat er niemals geträumt. Dies ist nur eine von vielen Geschichten, in der Israel seinen Feinden ärztliche Hilfe leistet. (ih)
Kategorien:Nahost
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