IS fürchtet sich nur vor einem Land


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Die Jihadisten hätten laut Todenhöfer nur vor Israel wirklich Angst. Ex-CDU-Politiker und Reporter Jürgen Todenhöfer reiste im Dezember 2014 zehn Tage durch den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak. Er wurde von den IS-Schergen eingeladen, war auf Schritt und Tritt unter ihrer Kontrolle. Seine Erlebnisse veröffentlichte er in Buchform.

Todenhöfer gilt damit als einer der besten Kenner des Islamischen Staates. Im Interview mit der grössten jüdischen Wochenzeitung Grossbritanniens, den „Jewish News“, verriet der Deutsche, wovor die Miliz am meisten Angst hat. Überraschenderweise ist dies jedoch nicht etwa die USA oder Russland: „Das einzige Land, dass der IS fürchtet, ist Israel. Sie haben mir gesagt, sie wüssten, dass die israelische Armee zu stark für sie ist.“

Im Gegensatz zu den Armeen der Amerikaner oder der Briten hätten die Israelis Erfahrungen Kampf gegen Terroristen und Guerillas. Sie wüssten, dass ein solcher Kampf sehr schwierig und langwierig sei und könnten sich darauf auch einstellen.

ISIS hat in Video wiederholte Male auch Israel gewarnt und von der Rückeroberung Palästinas gesprochen. Handlungen bzw. Terror-Anschläge in Israel blieben bisher jedoch aus.

(JNS und Agenturen)



Kategorien:Nahost

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1 reply

  1. Todenhöfer ist ein Antisemit. Seine Aussagen im Zusammenhang mit Israel sind an den haaren herbeigezogen

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