Araberin aus Ramallah unterstützt Israel


Sandra Salomon wurde als Muslimin mit dem Namen Fida in Ramallah geboren. Ihr Onkel, Saher Habash, war Mitbegründer der Fatach und ein enger Vertrauter von Jasser Arafat. Aufgewachsen ist sie in Jordanien und Saudi Arabien, später zog sie nach Kanada, wo sie zum Christentum konvertierte. Heute ist sie eine Unterstützerin des Staates Israel.

Der Wechsel, der in ihr vorging, war stufenweise. Sie entschied sich, zum Christentum zu konvertieren wegen ihrer Kritik an die Art und Weise, wie der Islam die Frauen behandelt. Sie war nicht bereit, sich zu verschleiern, den Hijab zu tragen, wie es Pflicht in Saudi Arabien ist. Sie liess sich von ihrem Mann scheiden, mit dem sie verheiratet worden war und zog zusammen mit ihrem Sohn nach Kanada, wo sie auch heute noch lebt.

Salomon hat keine Verbindung mehr zu ihrer Familie. Als sie ihrer Schwester während eines Besuches in Jordanien erzählte, dass sie zum Christentum konvertiert war, wurde sie von ihr auf die Strasse geworfen. „Wenn meine Familie wissen würde, wo ich wohne, würden sie versuchen, mich umzubringen“, sagte sie in einem Interview.

Mit der Zeit lernte Salomon immer mehr über das Jüdische Volk und seiner Geschichte. Sie begann, die Torah zu lesen und erkannte, dass es schon eine lange Zeit vor Mohammed und dem Islam Juden gegeben hat, die in Israel lebten. „Die Kraft der Wahrheit hat mich verändert“, sagte sie.

In den letzten Tagen hielt sich Salomon in Jerusalem und Ramallah auf. Dabei nahm sie mehrere Videos auf, um der Welt die Wahrheit zu zeigen. In einem der Videos erklärt sie, warum es auch heute noch immer Flüchtlingslager gibt, obwohl die Palästinensische Autonomiebehörde Hilfsgelder in Milliardenhöhe erhält. Sie zeigt, wie Terroristen als Helden verehrt werden und ein monatliches Gehakt bezahlt bekommen. Sie zeigt weiter, wie Kinder schon von jungem Alter an davon träumen, selbst zum Märyrer zu werden und Juden zu töten.

In einem weiteren Video spaziert Salomon durch das Stadtzentrum von Ramallah. Auch dort kann man überall Poster und Schilder finden, die den Terror und die Terroristen verherrlichen und zum Boykott Israels auffordern.

 



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