Schweiz finanziert Hamas-Raketen mit


3100 Raketen in einer Woche! Die Terror-Organisation Hamas sowie die Gruppe Islamischer Dschihad haben ein umfangreiches Waffenarsenal angehäuft. Der israelische Geheimdienst spricht von mindestens 13’000 Raketen, die noch zum Abfeuern bereitstehen. Die Raketen werden auf Schmuggelrouten vom Iran geliefert. Inzwischen können die Terroristen im Gaza M-75-Raketen mit Anleitung vom Iran selber herstellen.

Ein Bild, Tausend Worte.

Raketensalven aus dem Gazastreifen werden von Iron Dome über dem Grossraum Tel Aviv abgefangen.

Die Palästinenser Terrororganisationen wollen keinen Frieden mit Israel.

Die Palästinenser haben nur ein Ziel, mit Unterstützung des Irans Israel zerstören. Allen voran die Terrororganisationen Namens Hamas.

Die Palästinenser wollen den jüdischen Staat von der Landkarte streichen.

Mit grosser finanzieller Unterstützung der Europäischen Union und des scheinheiligen Flüchtlingshilfswerkes UNWRA werden vom palästinensischen Bildungsministerium jedes Jahr Schulbüchern in den Umlauf gebracht in denen aktiv zu Terroranschlägen aufgerufen, gezielter Hass auf Juden geschürt wird und die Lehrkräfte, die diesen Hass unterrichten, bezahlt.

Die UNRWA verfügt über ein Budget von rund 800 Millionen Franken, an das die Schweiz jährlich etwas über 20 Millionen Franken beisteuert.

Das im Jahr 1949 von der Uno gegründete Hilfswerk für die Palästinenser (UNRWA) unterstützt die Hamas. Der Generalkommissar ist der Schweizer, Philippe Lazzarini.

Im Sprachbuch für Achtklässler werden Selbstmordattentate verherrlicht. SCREENSHOT: HTTP://RAWAFED.EDU.PS/

In Schulen der UNRWA im gesamten Gazastreifen deponieren die Hamas seit Jahren ihre Raketen.

Israel wird das nicht länger zulassen, wir werden es nicht zulassen.

Das Hilfswerk erhält weiterhin Gelder aus der Schweiz. Der Schweizer Bundesrat hat entschieden, die jährliche Unterstützung von je 20 Millionen Franken auch für die nächsten zwei Jahre zu sprechen.

(Chaim Stolz / JNS; Foto: Yehonatan Kalerman)



Kategorien:Sicherheit

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  1. Der Jihad zwischen den Palästinensern und den Juden, wird fälschlicherweise als (Nah-Ost) Konflikt bezeichnet. Es handelt sich aber um einen Krieg, einen Jihad, der nun schon seit 1948 andauert. Es ist deshalb unverständlich, dass der Westen nach mehr als 70 Jahren Jihad immer noch versucht mit einer Appeasement-Politik den Jihad zu beenden.

    Der Koran und seine Bedeutung für den Jihad gegen die Juden, wird im Diskurs so gut wie nie angesprochen, dabei ist der Koran Ursache und Lösung zugleich. Nehmt den Muslimen den Koran weg und tausende Probleme lösen sich in Luft auf.

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  1. Schweiz finanziert Hamas-Raketen mit — JNS – ISRASWISS | German Media Watch-Blog

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