Bonbons werfen – das ist ein jüdischer Brauch bei freudigen Anlässen und Zeremonien, zum Beispiel wenn Jugendliche religionsmündig werden. Ein israelischer Rabbiner hat das nun verboten, wie der israelische Sender Arutz Scheva berichtete.
Efraim Zalmanovich, oberster jüdischer Geistlicher in der Stadt Mazkeret Batya bei Tel Aviv, habe erklärte, zu viele Süssigkeiten hätten gesundheitsschädliche Folgen. In Israel seien Diabetes-Erkrankungen jedes Jahr für 2.500 Tote und 1.400 Amputationen verantwortlich. Der Rabbiner betonte, früher seien bei dem jüdischen Brauch gesündere Lebensmittel geworfen worden, zum Beispiel Nüsse.
Der Orthodoxe Rabbi Efraim Zalmanovich war es auch, der erklärt hat, dass das Rauchen von „medizinischen“ Marihuana völlig akzeptabel und völlig koscher ist.
(JNS und Agenturen)
Kategorien:News
Fünf seltene Sandkatzen-Babys in israelischem Safari-Zoo geboren
Israelis protestieren gegen die Invasion der Ukraine in Tel Aviv
Jüdischer pro-russischer Separatistenkommandeur: Wir werden den Tag des Sieges in Kiew feiern
Ukraine: Angriffsbefehl des Kremls – Israel startet Luftbrücke
Hinterlasse einen Kommentar