Schießt der IS aus Gaza auf Israel?


Nachdem in der Nacht auf Donnerstag zwei Raketen aus Gaza auf Israel abgefeuert wurden, beschoss die israelische Luftwaffe drei Ziele im Gazastreifen. Die Ziele gehörten zur Terror-Infrastruktur der Hamas und auch wenn die Raketen, die in offenen Feldern in Südisrael landeten, von den „Omar Brigaden“ abgefeuert wurden, die zum Netzwerk des Islamischen Staates (IS) gehören, ist es die Hamas, die in den Augen Israels für den Waffenstillstand verantwortlich ist.

Verteidigungsminister Yaalon sagte dazu: „Wir werden die Hamas für jegliche Versuche unsere Bürger anzugreifen, verantwortlich halten. Wir werden die Sicherheit Israels nicht gefährden und auch keine Situation tolerieren, in der wieder täglich einige Raketen in Israel einschlagen.“

Auf Twitter haben die Omar Brigaden eine kurze Erklärung veröffentlicht, in der es heisst: „Wir werden unseren Dschihad gegen die Juden, die Gegner Allahs, fortsetzen und niemand wird uns davon abhalten.“

In einer weiteren Erklärung hiess es, dass die Raketen auf Israel gefeuert wurden, weil die Hamas vor einigen Tag einen IS-Kämpfer Tagen getötet hätten.

Die Gruppe hatte der Hamas zuvor ein Ultimatum gestellt, in dem sie eine Erlaubnis, Israel vom Gazastreifen aus anzugreifen, forderte. Daraufhin wurde ihr Kommandant Saber Siam von der Hamas getötet. In seinem Haus wurde eine grosse Menge an Waffen gefunden.

ISIS hat als Antwort eine Warnung an die Hamas gesandt, in der es hiess, sie solle „den Krieg gegen die Religion in Gaza beenden, oder die Konsequenzen tragen.“

Die Hamas scheint ihre Macht in Gaza jedoch nicht so leicht aufgeben zu wollen und hat Checkpoints aufgestellt, um Angehörige des IS zu finden. (ih)



Kategorien:Sicherheit

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1 reply

  1. Bitte sehen Sie nach unter

    http://www.freiewelt.net/nachricht/stammesfuehrer-schwoeren-is-die-treue-10060975/#comments

    In vorauseilendem Gehorsam haben sich auch die Grünen (Grüne Partei) und Roten (SP) Parteien in der Schweiz dem Treueschwur angeschlossen. Sie erhoffen sich dadurch, dass sie sich, ihre Mitglieder und Angehörigen dem künftigen Abschlachten entziehen können.

    Da sowohl die Grünen und die SP in der Schweiz für ihren notorisch militanten Antisemitismus bekannt sind, hofft man auf das Wohlwollen der IS.

    Wie zu erwarten war, haben auch die jüdischen Organisationen JVJP.CH, Omanut, Jom Ijun, Givat Haviva und NIF im Sinn, diesen Treueschwur zu leisten, falls dies nicht bereits geschah. Diese Organisationen sind für ihren krankhaften Hass auf Israel, Zionismus und auf sich selbst bekannt. Ob sich die IS darauf einlässt ist unklar. Wer mag schon Verräter.

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