Neueste Beiträge - Seite 460

  • Hamas Testing Missiles That Can Reach Jerusalem

    The Islamist Hamas organization is testing locally-made M75 missiles that can reach Jerusalem and Tel Aviv, according to military sources. The medium-to-long range missiles were used against Israel by the terrorist organization during last year’s eight-day Pillar of Defense counter terrorist operation in Gaza. The M75s, produced using Iranian technology and assembled with Iranian parts, were fired at the Knesset in Jerusalem, but missed the target. Instead, at least one landed in Gush Etzion, exploding on the outskirts of an Arab village. The locally-produced missiles were also fired at Rishon Letzion. During that conflict, Hamas also fired a number of Iranian Fajr-5 missiles (range: up to 47 miles or 75 kilometers) at Tel Aviv and Rishon Letzion, missing the mark in most cases. These missiles were also manufactured with Iranian technology and parts…

  • Alte Inschrift gibt Forschern viele Rätsel auf

    In der Jerusalemer Davidstadt ist eine kanaanitische Inschrift gefunden worden. Sie könnte der älteste alphabetische Text aller Zeiten sein. Die Inschrift, eingeritzt in den Rand eines Tonkrugs, stammt nach Ansicht von Archäologen aus dem zehnten Jahrhundert vor dieser Zeit. Die Ausgrabungen wurden von Dr. Eilat Mazar (Hebräische Universität Jerusalem) geleitet. Sie unterstrich, dass die Inschrift einzigartig sei. Man habe aber nicht klären können, was sie bedeute: „Die Inschrift verläuft von links nach rechts und nur ein paar der Buchstaben sind lesbar, während andere unleserlich sind. Wir können annehmen, dass die Inschrift auf den Namen des Besitzers des Kruges hinweist oder die Adresse, von welcher der Krug verschickt wurde oder die Adresse, an die er gesendet werden sollte…

  • Rätselraten über angebliche Attacke Israels

    Die israelische Armee soll Anfang Juli ein Raketendepot in der syrischen Küstenstadt Latakia angegriffen haben. Der israelische Ministerpräsident Netanjahu schweigt zu den Berichten beharrlich. Laut Zeitungsberichten handelte es sich um den vierten Angriff Israels auf Ziele in Syrien innerhalb der letzten zwei Jahre. Israel soll nach einem Bericht der „New York Times“ erneut eine Waffenlieferung in Syrien bombardiert haben. Das Blatt berief sich am Sonntag auf US-Beamte und meldete, der Angriff am 5. Juli in der Nähe der Hafenstadt Latakia habe einer Lieferung mit russischen Anti-Schiffs-Raketen gegolten. Israelische Kampfjets sollen bei einem Angriff gegen Syrien von einer Militärbasis in der Türkei aus gestartet sein. In den vergangenen Jahrzehnten haben Israel und die Türkei militärisch eng zusammengearbeitet. Die Kooperation riss trotz diplomatischer Verstimmungen nicht ab. In der Syrien-Krise unterstützen beide Länder die syrische Opposition. Doch nun soll die militärische Zusammenarbeit eine neue Stufe erreicht haben…

  • Schweizer Boykott-Kampagne wegen Drohnen-Deal mit Israel

    Gegen den Einkauf von sechs Drohnen aus Israel bahnt sich in der Schweiz Protest an: Die propalästinensische Kampagne Boykott Desinvestition Sanktionen hat bereits eine Petition gegen den vom schweizerischen Verteidigungsdepartement geplanten Kauf lanciert. Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport plant zusammen mit Armasuisse im Rahmen des Rüstungsprogrammes 2015 den Einkauf von sechs neuen Drohnen. Zwei Typen aus Israel werden zurzeit in der Endphase von Experten begutachtet: Heron 1 von Israel Aerospace Industries (IAI) und Hermes 900 von Elbit Systems. Konkrete Entscheide werden bis Sommer 2014 erwartet. Der Deal gibt nicht nur 
politisch zu reden, sondern hat’s auch 
finanziell in sich: Die Anschaffung der unbemannten Flugzeuge soll um die 
300 bis 400 Millionen Franken kosten…

  • Raketenangriff auf Süden Israels – Ägyptische Armee erschiesst dutzende Hamas-Kämpfer

    Heute Nachmittag wurde bei dem Anflug der Raketen aus dem Gaza der Sirenenalarm „Rot“ in den Gemeinden rund um den Gazastreifen im Süden Israels ausgelöst. Der Alarm ertönte in den Gemeinden im Bezirk Sha’ar HaNegev etwa fünfmal, so den Quellen. Die Bewohnen hatten danach ca. 15 Sekunden Zeit in den dafür vorgesehenen Bereichen Deckung zu suchen…

  • Saudi-Arabien zielt mit Raketen auf Israel und Iran

    Neue Satellitenbilder zeigen, das Saudi-Arabien Raketen auf Ziele in Israel und dem Iran ausgerichtet hat. Vermutlich sind Tel Aviv und Teheran im Visier der arabischen Grossmacht. Das berichtet die britische Tageszeitung „Daily Telegraph“. Das Blatt beruft sich auf US-amerikanische Experten. Die Satellitenaufnahmen zeigen demnach, dass Saudi-Arabien mitten in der Wüste eine Raketenabschuss-Basis für Raketen vom Typ DF3 errichtet hat. Bereits im März 1988 hatte Saudi-Arabien den Kauf von mehreren Dutzend dieser chinesischen Raketen bekanntgegeben. Die zweistufige Rakete kann eine Nutzlast von zwei Tonnen über eine Distanz von bis zu 3000 Kilometer transportieren. Sie gilt aber als wenig treffgenau. Die Experten gehen davon aus, dass Saudi-Arabien die Raketen modernisiert und technisch verbessert hat…

  • Sparprogramm bei Israels Militär

    Bis zu 5000 Berufssoldaten sollen entlassen, konventionelle Einheiten wie die Marine aufgelöst werden. Ein Grund: Die Bedrohungslage habe sich verändert. Zugleich investiert Israel in eine Modernisierung der Streitkräfte. Israel will seine Armee angesichts von Sparvorgaben und einer veränderten Bedrohungslage verkleinern und modernisieren. Dies sehe ein von Generalstabschef Benny Gantz vorgelegter mehrjähriger Plan vor, berichteten israelische Medien am Donnerstag. Konventionelle Einheiten wie Panzerverbände, Fliegerstaffeln mit älteren Maschinen und Marineeinheiten sollten aufgelöst werden…

  • Wie Palästinenser kleinen Kindern Judenhass beibringen

    Das Fernsehen der palästinensischen Autonomiebehörde hat letzte Woche ein Morgenmagazin ausgestrahlt, in dem zwei kleine Mädchen auftraten, die nicht älter als sieben oder acht Jahre alt sind. Die beiden sagen ein antisemitisches Gedicht auf, bei dem selbst der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad nicht mithalten könnte! Der Dialog zwischen dem palästinensischen Reporter und den Mädchen wurde von Palestinian Media Watch öffentlich gemacht. Ein Mädchen sagt unter anderem wortwörtlich: „Ihr Söhne Zions, ihr bösesten unter der Schöpfung, ihr barbarischen Affen, elende Schweine…“ …

  • Häftling „X2“ und die nationale Sicherheit

    Offenbar gibt es in Israel einen weiteren Geheimgefangenen. Die Affäre entfacht aufs Neue die Debatte über den Sinn von Zensur und Nachrichtensperren im 21. Jahrhundert. Angeblich ist der zweite Fall „viel sensationeller“ – und sein Vergehen viel schlimmer. Er sitzt in einer Gefängniszelle ohne Fenster. Kameras überwachen jede seiner Bewegungen rund um die Uhr, nur wenige Minuten am Tag darf er einen kleinen, hermetisch gesicherten Gefängnishof betreten. Er hat keinen Kontakt zu anderen Häftlingen, selbst seine Bewacher wissen nicht, wie er heisst und warum er hier ist. Aber seit Dienstag weiss ganz Israel, dass es ihn gibt. Jetzt mehren sich in Israel die Hinweise darauf, dass im Hochsicherheitstrakt des Ajalon-Gefängnisses „X2“ einsitzt, ein Häftling, dessen Existenz bis zum Wochenbeginn nicht bekannt war…

  • Idealer Rost für Wasserstofferzeugung gefunden

    Ein schweizerisch-israelisches Team hat den idealen Rost für die Wasserstoffgewinnung mittels Solarenergie gefunden. Denn eine spezielle Eisenoxid-Nanostruktur verspricht eine besonders kosteneffiziente Aufspaltung von Wasser mittels einer photoelektrochemischen Tandem-Solarzelle. Das Funktionsprinzip selbst ist nicht ganz neu. «Wir haben jetzt nur einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu profitablen industriellen Anwendungen erreicht», so Michael Grätzel, Leiter des Laboratory of Photonics and Interfaces an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL). Denn die Wasserstoffherstellung soll viel billiger werden als bisher…