Neueste Beiträge - Seite 462
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Schweiz:Genfer Antisemit im Knast
Ein Genfer Journalist betreibt auf seiner Homepage eine antisemitische Rubrik, in der er auch den Holocaust leugnet. Seit Mitte Juni sitzt er in Haft. Seit Jahren verbindet der Genfer Journalist Frank Brunner seine rüde Kritik am israelischen Staat und dessen Umgang mit den Palästinensern mit groben antisemitischen Ausfällen. Auf seiner Homepage führt er eine Rubrik «Die jüdische Lobby», in der er auch den Holocaust verharmlost oder leugnet. Auch meint er, dass Holocaust-Leugner Opfer «juristischer Verfolgung durch die jüdische Lobby» seien. Besonders ausdauernd bekämpft Brunner die Genfer Organisation Coordination intercommunautaire contre l’antisémitisme et la diffamation, von der er behauptet, sie werde von «israelischen Agenten» geleitet. Sie hat Brunners Ausfälle schon mehrmals zur Anzeige gebracht…
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Erdogan setzte sich für Gilad Schalit ein
Wie die Jerusalem Post in einem Artikel meldet, setze sich Ministerpräsident Erdogan für die Freilassung des israelischen Korporals Gilad Schalit ein, der sich seit 2006 in den Händen der Hamas befindet. Die Jerusalem Post zitiert dabei den Rabbiner Menachem… Weiterlesen ›
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Israelischer Kampfjet vor Gazastreifen ins Meer gestürzt
Ein Kampfjet der israelischen Luftwaffe ist wegen eines Motorschadens ins Meer gestürzt. Beide Besatzungsmitglieder seien unverletzt geborgen worden, sagte ein Militärsprecher der Nachrichtenagentur AFP. Die Maschine vom Typ F16 sei wegen einer „Fehlfunktion des Motors“ verunglückt. Laut israelischen Medienberichten stürzte das Flugzeug vor dem Gazastreifen ins Mittelmeer..
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Thorazitat des Tages – Thora-Parascha
Unsere Weisen lehrten uns, dass im Hause Gottes sogar einer Arme einem Fürsten gleicht. Thora-Parascha: Schabbat „Matot / Massaei– Stämme / Wanderungen“; Wochenabschnitt: 4. Mose 30,2 – 36,13; Haftara-Prophetenlesung: Jeremia 2,4 – 2,28; 3,4
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Witz des Tages
Was macht ein Ostfriese bei Ebbe? Er verkauft Bauland an Japaner…
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Ein Spielplatz für behinderte Kinder
Für die Kinder des Alin-Krankenhauses in Jerusalem war der vergangene Montag ein ganz besonderer Tag: zum ersten Mal wurde in Israel ein Spielplatz eingeweiht, der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern mit Behinderung ausgerichtet ist. Der Spielplatz ist zugleich die Abschlussarbeit von Studenten des Technischen Instituts in Holon (H.I.T.) und das Ergebnis einer Zusammenarbeit der Hochschule, des Krankenhauses Alin und der Organisation „Ingenieure ohne Grenzen“. Die Studenten sahen sich bei der Planung und Umsetzung vor besondere technische Herausforderungen gestellt: wie konstruiert man zum Beispiel ein Karussell oder eine Rutsche so, dass auch Kinder in Rollstühlen oder Kinder, die mit Beatmungsgeräten verbunden sind, sie benutzen können? …
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Arabischer Geistlicher wirbt für Militärdienst
Weil der christliche arabische Geistliche Gabriel Nadaf seine Landsleute dazu aufgerufen hat, in der israelischen Armee zu dienen, ist es in einem Ausschuss des israelischen Parlaments zu Tumulten gekommen. Auch die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt. Abgeordnete der regierenden Likud-Partei warfen ihren Kollegen der arabischen Parteien vor, Drohbriefe an Nadaf gesendet zu haben. Deshalb wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet. Die Anschuldigungen richten sich unter anderem gegen die Abgeordnete Hanin Zoabi, die zwar im israelischen Parlament sitzt, aber als scharfe Gegnerin des Judenstaates gilt und schon mehrfach durch anti-israelische Aktionen aufgefallen ist…
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Islamisten greifen ägyptische Soldaten an der Grenze an
Ein getöteter ägyptischer Soldat, zwei verletzte ägyptische Polizisten: Das ist die vorläufige Bilanz eines Angriffs von islamistischen Kämpfern. Sie hatten nach ersten Informationen am frühen Freitagmorgen eine Polizeistation am Rafah-Grenzübergang (Foto) zwischen Ägypten und dem Gazastreifen mit Raketen beschossen. Zuvor wurden Granaten auf eine Kontrollstelle der ägyptischen Armee beim El Arisch-Flughafen abgefeuert, der nur wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt. Damit trafen die Befürchtungen der israelischen Sicherheitsbehörden ein, dass Terroristen die unsichere Lage in Ägypten nach dem Machtwechsel für Attacken ausnutzen würden…
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Situation Israel – Ägypten
Die Machtübernahme des Militärs in Ägypten sieht man in Israel zwar überwiegend positiv. Doch viele befürchten, dass die Sicherheitslage in der Region nach dem Sturz Mursis noch problematischer wird. Die israelische Regierung übt sich im Schweigen: Premierminister Benjamin Netanjahu hat laut Presseberichten seinen Ministern nahegelegt, zunächst keine Interviews zur Krise in Ägypten zu geben. Israel beobachte die Situation sehr genau, wird ein Regierungssprecher zitiert. Aber es soll nicht der Eindruck entstehen, dass man sich in die komplizierten Angelegenheiten des Nachbarn einmischen wolle. Dafür wird die Lage in Ägypten in den Medien umso mehr diskutiert. Seit Tagen haben die Nachrichten aus Kairo in der Presse innenpolitische Themen auf die hinteren Plätze verdrängt. Die Sorge dominiert, dass Ägypten für längere Zeit nicht zur Ruhe kommen wird und die Situation auf der Sinai-Halbinsel an der ägyptisch-israelischen Grenze ausser Kontrolle gerät. „Ein weiterer unkalkulierbarer Nachbar ist genau das Gegenteil von dem, was Israel langfristig braucht“, sagt Herb Kainon, Politikredakteur der konservativen Tageszeitung Jerusalem Post…
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Süddeutsche Zeitung (SZ) entschuldigt sich für ihre Israel-Darstellung
Ausgerechnet die linksliberale „Süddeutsche Zeitung“ muss sich Antisemitismus vorwerfen lassen: Zwei Buchrezensionen wurden mit einer fragwürdigen Karikatur inkl. fragwürdiger Bildlegende versehen und Israel als „gefrässigen Moloch“ dargestellt. Die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) hat sich für eine Karikatur entschuldigen müssen, die am 2. Juli auf der Seite „Das Politische Buch“ gezeigt worden ist. Dort waren zwei Rezensionen über Bücher zur Politik Israels abgedruckt worden, denen eine Zeichnung des Deutschen Ernst Kahl beigestellt wurde. Darunter stand: „Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefrässigen Moloch. Peter Beinart beklagt, dass es dazu gekommen ist.“ Peter Beinart ist Autor der SZ…
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Gesellschaft ›
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Das neue Gesicht des getarnten Judenhasses
April 6, 2026
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Europa ist antisemitisch. Eine Studie belegt es. Wieder einmal.
Juni 1, 2023
Kultur ›
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Ritualbad in Jersusalem entdeckt
Juli 22, 2022
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Einladung zum Synagogenrundgang
Mai 10, 2022
Nahost ›
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Israels digitale Heimatfront: 50 Unternehmen ausgelöscht – der Cyberkrieg, der nie endet
März 25, 2026
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1. Juni – Internationaler Farhud-Tag
Juni 1, 2023
News ›
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Fünf seltene Sandkatzen-Babys in israelischem Safari-Zoo geboren
Mai 17, 2022
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Israelis protestieren gegen die Invasion der Ukraine in Tel Aviv
Februar 25, 2022
Politik ›
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Die Linken in der Schweiz und ihr Israel Hass
März 28, 2026
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Israelis mit Wahlkampf Müdigkeit
Oktober 26, 2022
Sicherheit ›
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Zusammenarbeit mit Iran
April 9, 2026
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Mossad plante die Überwachung russischer Oligarchen in Italien
Juni 1, 2023
Sport ›
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Niederländische Fussballfans singen vor dem Spiel gegen Ajax „Hamas, Juden aufs Gas“
April 19, 2021
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Ex-Schwimmstar flüchtet per Passagierflugzeug aus Quarantäne in Israel
Oktober 21, 2020
Tourismus ›
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Weitere Lockerungen bei Einreise
Mai 12, 2022
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Impfnachweis für Einreise entfällt
Februar 21, 2022
Wirtschaft ›
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EU will mehr Gasimporte aus Israel
Juni 15, 2022
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Israel mottet seine Boeing 767 im Negev ein
Juni 3, 2022
Wissenschaft ›
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Kann Vitamin D vor schweren Corona-Verläufen schützen?
Februar 11, 2022
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Vierte Impfung für alle Risikogruppen
Januar 28, 2022