UN-Menschenrechtsrat erstaunt von der Wahrheit


Vor einigen Tagen hatte in Genf wieder einmal eine Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen (UNHRC) stattgefunden. Und wie immer sprachen dort die Vertreter der Mitgliedsstaaten gegen Israel.

Israel sei rassistisch, eine Besatzungsmacht, Israel morde, nutze die Palästinenser aus und so weiter, es ist leider nichts neues, es ist schon Tradition, die einzige Demokratie im Nahen Osten anzugreifen.

Doch dann geschah etwas, das von niemanden der Anwesenden erwartet worden war. Mosab Hassan Youssef, Sohn eines Führers der Hamas und später Agent des Israelischen Sicherheitsdienstes Shin Bet, bekam das Wort und was er sagte, erschütterte die Vertreter des Rates, wie man es ihren Gesichtern später ansehen konnte. Er fragte die Palästinische Autonomiebehörde, von wo sie die Legitimierung nehme, die Palästinenser zu vertreten, wenn sie doch niemand gewählt hätte. Er beschuldigte die Autonomiebehörde, dass sie es sei, die Menschenrechte verletzte, sie würden palästinensische Studenten kidnappen. Das Leid der Palästinenser sei die Folge ihrer egoistischen und eigenen Interessen, sie sei der eigentliche Feind der Palästinenser.

Mosab Hassan Youssef redet vor dem UN-Menschenrechtsrat

Nach seiner Rede war es still. Die Wahrheit kann manchmal schmerzhaft sein.



Kategorien:Nahost

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