Neueste Beiträge - Seite 458
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Saudi Arabian Airlines: Israelis verboten
Die Fluglinie verkauft keine Tickets an Inhaber eines israelischen Passes. Diese Diskriminierung will man in den USA nicht hinnehmen und droht mit Sanktionen. Die Antarktis stellt keine Pässe aus – weil sie gar keine Bürger hat. Und dennoch kann man bei der Buchung eines Flugtickets bei Saudia «Antarctica» als Heimatland angeben. Wer mit der Fluggesellschaft fliegt, muss das Feld ausfüllen. Ohne Angabe zur Herkunft gibt es kein Ticket. Doch auch, wenn die Auswahl der möglichen Heimatländer bei der Buchung übergenau ist, ein Land schliesst die saudische Fluggesellschaft aus. Wer einen israelischen Pass besitzt, kann kein Ticket buchen. «Israel» fehlt in der Auswahl…
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Fünf Medaillen für israelische Schüler bei der internationalen Physikolympiade
Bei der internationalen Olympiade der Physiker in Dänemark waren israelische Schüler sehr erfolgreich: die fünf Teilnehmer gewannen eine Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille. Der Wettbewerb fand bereits zum 44. Mal statt und dauerte acht Tage. Unter den 83 Ländern, aus denen Schüler vertreten waren, belegten die Israelis den 13. Platz und verbesserten sich damit um 12 Ränge im Vergleich zum Vorjahr…
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EU-Boykott schadet laut Autonomiebehörde den Palästinensern
Nun wehren sich sogar die Palästinenser gegen die Entscheidung der Europäischen Union, jüdische Siedlungen in den sogenannten „besetzten Gebieten“ zu boykottieren. Ein hochrangiger Beamter der Palästinensischen Autonomiebehörde hat israelischen Medien bestätigt, dass viele in Ramallah mit der EU-Entscheidung unzufrieden seien. „Wir für unseren Teil haben eine Reihe von Beamten der Europäischen Union, der palästinensischen Autonomiebehörde und auch in Israel angesprochen und versucht, die Entscheidung rückgängig zu machen“, so der Behördensprecher…
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Schweizer Sportler an der Maccabia
Gestern Donnerstag wurde in Jerusalem die 19. Maccabia eröffnet. Wie stehen die Erfolgschancen der kleinen Schweizer Delegation? Im Rudern sind die Sportler am Grössten. Mit der Eröffnungszeremonie im wiedereröffneten Teddy-Kollek-Stadion in Jerusalem wurde gestern Donnerstag die 19. Maccabia eröffnet. 32 000 Zuschauer empfingen die 9000 Athleten aus 71 Ländern, lauschten den Worten von Staatspräsident Schimon Peres und Ministerpräsident Binjamin Netanyahu sowie den Klängen diverser israelischer Sänger. Für die Schweiz bestreiten nur 18 Sportler die Wettkämpfe in Israel…
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Peres und Netanyahu zu Friedensverhandlungen und zu den Plänen der EU
Präsident Shimon Peres nahm am heutigen Donnerstag zu den durch die Europäische Union angekündigten Veränderungen in zukünftigen Verträgen zwischen der Europäischen Union und Israel Stellung. Er äusserte sich zunächst zu den Fortschritten der Bemühungen des amerikanischen Aussenministers John Kerry, die Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern wieder in Gang zu bringen…
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Obama ruft Israel zu Wiederaufnahme von Verhandlungen mit Palästinensern auf
US-Präsident Barack Obama ist in einem Telefongespräch mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu am Donnerstag für eine baldigste Wiederaufnahme von Verhandlungen über den Frieden im Nahen Osten eingetreten, teilt das Weisse Haus mit. „Der Präsident rief den Premierminister Netanjahu auf, die Arbeit mit dem Aussenminister John Kerry fortzusetzen, um die Verhandlungen mit den Palästinensern schnellstmöglich wieder aufzunehmen“, heisst es in der Mitteilung des Weissen Hauses. Früher war mitgeteilt worden, dass Palästina bereit sei, die Friedensverhandlungen mit Israel ohne Einstellung dessen Siedlungstätigkeit wieder aufzunehmen…
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Neo-Nazi ‘Werewolf Squad’ Ferreted Out by German Police
The neo-Nazi ‘Werewolf Squad’ was hunted down by German police in three European nations this week in an effort to prevent bombing attacks. A neo-Nazi terrorist group calling itself the ‘Werewolf Squad’ was hunted down by German police in three European nations this week as investigators tracked down evidence of plans to carry out bombings. The sting operation by police and anti-terrorism units swept through 11 homes, offices and prison cells in the Netherlands, Germany and Switzerland. They confiscated computers and other data storage devices in their raids, but no arrests were made…
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Siedler fordern Masnahmen gegen die Europäische Union
Die Entscheidung der Europäischen Union, Israel nur noch in den Grenzen von 1967 anzuerkennen und die jüdischen Siedlungen im sogenannten Westjordanland zu boykottieren, hat im Heiligen Land heftige Reaktionen ausgelöst. Der Siedlerrat von Judäa, Samaria und dem Gazastreifen forderte die Regierung auf, im Gegenzug Projekte der Europäer zugunsten der Palästinenser im von Israel kontrollierten Teil des Westjordanlandes zu stoppen. Mit Verbitterung nahmen die Siedler zur Kenntnis, dass die Entscheidung der Europäer an Tisha BeAv bekannt gemacht wurde, dem jüdischen Trauertag um den Verlust des Tempels. „Europa hat aus der Geschichte nichts gelernt. Ausgerechnet am 9. Tag des Monats Av kehrt es zurück zu einer Politik des Boykotts“, erklärte der Siedlerrat…
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Streit um Militärdienst der Haredi verschärft sich
Der Streit in Israel, ob Ultraorthodoxe in der israelischen Armee dienen sollen, verschärft sich. Der nationalreligiöse Transportminister Naftali Bennett liefert sich einen heftige öffentliche Auseinandersetzung mit dem Rabbiner Shlomo Cohen, einem einflussreichen Mitglied der orthodoxen Schasspartei. Cohen hatte religiöse Soldaten als „Amalek“ bezeichnet. Bennett sagte, er solle sich schämen, so etwas zu behaupten. „Für alle, die es nicht wissen: ‚Amalek‘ beschreibt diejenigen, die vom Erdboden ausgelöscht werden sollen.“ In Israel leben mehrere Hunderttausend Ultraorthodoxe. Nur etwa 2500 von ihnen dienen bislang freiwillig in den Streitkräften…
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Anti-jüdischer Terror der Araber in Jerusalem
Arabische Vandalen zerschlagen Windschutzscheiben von jüdischen Autos, Verwüsten und Morden. Dies ist Jerusalem 2013.
Ein Video vom Mittwoch zeigt einen rasenden arabischen Mob, der Autos von Juden beschädigt und Verwüstungen anrichtet, als sie sich in der Nähe Jerusalems Damaskus (Sichem) Tor befinden. Das Video wurde auf den „Free Qudss“ Account auf YouTube hochgeladen, dieses gehört zu einer Gruppe mit einem ähnlichen Namen auf Facebook. Der Anfangstext des Videos lautet: „Die Zerstörung der Siedler Autos und Festnahmen“. Es wird behauptet, dass dies in der Nähe von Damaskus-Tor aufgenommen wurde. Szenen von Chaos wie diese, werden immer häufiger in Jerusalem und anderen Teilen Israels…
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Europa ist antisemitisch. Eine Studie belegt es. Wieder einmal.
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Israels digitale Heimatfront: 50 Unternehmen ausgelöscht – der Cyberkrieg, der nie endet
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Die Linken in der Schweiz und ihr Israel Hass
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Mossad plante die Überwachung russischer Oligarchen in Italien
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Ex-Schwimmstar flüchtet per Passagierflugzeug aus Quarantäne in Israel
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Impfnachweis für Einreise entfällt
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EU will mehr Gasimporte aus Israel
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Israel mottet seine Boeing 767 im Negev ein
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Vierte Impfung für alle Risikogruppen
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