Neueste Beiträge - Seite 667
-
Zeugin der Anklage mit gefälschter Urkunde
Weil es mehr Aufsehen erregt, wenn eine „Jüdin“ gegen Israels Gaza-Blockade protestiert, hat die deutsche Nichtjüdin Edith Lutz ihre Urkunde, dass sie Jüdin ist gefälscht, um damit als „jüdische“ Sprecherin der linken Friede-Jetzt Bewegung auf dem Catamaran Schiff authentischer gegen den Judenstaat auftreten zu können. In Deutschland war immer eine latente Israel- und Judenfeindlichkeit von 15 bis 20 % vorhanden, die aber nimmt in letzter Zeit rasant zu. Nicht allein wegen Israels Nahost-Krise, sondern hauptsächlich wegen des moslemischen Einflusses auf die deutsche Bevölkerung.
Das falsche Spiel konnte aufgrund einer Intervention der israelischen Marine in Ashdot statt in Gaza ein Ende finden. Am Bord der „Irene“ wurden anstellte von Hilfgüter nur drei Rucksäcke mit Kinderspielzeug gefunden. Was mit den Spenden von Schülern aus Deutschland passiert konnte sie beantworten. Vielleicht erfreuen sich jetzt Ebay-Käufer daran, schliesslich gibt es ja so eine Mittelmeer-Kreuzfahrt nicht einmal bei einem Discounter gratis. -
Netanjahu entschied Anpassung des Treueschwurs
Ministerpräsident Netanjahu entschied, dass eine Formulierung in den Treueschwur eines israelischen Bürgers eingefügt werden muß: „ein jüdischer und demokratischer Staat“ sowie „Ich verspreche die Gesetze des Staates einzuhalten“ im Bürgerschaftsgesetz. Netanjahu sagte: „Der Staat Israel ist die nationale Heimstatt des jüdischen Volkes. Dieses Prinzip leitet die Politik der Regierung, im In- und Ausland und ist eine Grundlage des israelischen Gesetzes.
-
Botschafter Ben-Zeev: Es geht nicht um die Siedlungen
Israels Botschafter in Berlin, Yoram Ben-Zeev, hat in einem Interview mit dem Mannheimer Morgen zum aktuellen Stand des Friedensprozesses zwischen Israel und den Palästinensern Stellung genommen. Auf das nun ausgelaufene Siedlungsbaumoratorium angesprochen, betonte er:
„Es geht nicht um die Siedlungen, es geht darum, dass die Palästinenser Israel anerkennen und den Konflikt mit uns beenden müssen. Wir haben mit Ägypten Frieden geschlossen, obwohl es auf dem Sinai Siedlungen gab. Die wurden dann geräumt. Das könnten wir jetzt auch tun. -
Seit Januar 2010: 165 Raketen und Mörsergranaten auf Israel
Bis gestern, 7. Oktober 2010, wurden insgesamt 165 Raketen – 107 Kassam-Raketen und 7 Grad-Raketen – sowie 51 Mörsergranaten auf Israel aus dem Gazastreifen abgefeuert. Dies schliesst auch eine Kassam-Rakete von gestern und eine Mörsergranate vom 1. Oktober mit ein, die auf dem Gebiet des Eschkol-Regionalrates einschlugen. Der Monat September dieses Jahres war der Monat mit dem häufigsten Beschuss, sowie der Monat mit den meisten Raketenangriffen seit April 2009.
-
Zwei Hamas-Mitglieder bei Feuergefecht getötet
Bei einem Schusswechsel mit israelischen Soldaten in Hebron sind am Freitag zwei bewaffnete Palästinenser ums Leben gekommen. Sie waren Mitglieder der radikal-islamischen Hamas. Wie die Tageszeitung „Ha´aretz“ meldet, hatten die Israelis ein Haus umstellt, in dem sich verdächtige Palästinenser versteckten. Diese sollten wegen der Beteiligung an Angriffen gegen Israelis festgenommen werden.
-
Terrorziele im Gazastreifen bombardiert
Entsprechend eines Berichts des Militärsprechers bombardierte die Luftwaffe zwei Terrorziele im Gazastreifen. „Das Bombardement galt exakten Zielen und war als Reaktion auf den jüngsten Beschuss durch eine Kassam-Rakete vom vergangenen Mittwoch gedacht. Alle Flugzeuge kehrten unbeschadet zurück.“ Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.
-
Wagner-Urenkelin reist nicht nach Israel
Katharina Wagner hat eine für die kommende Woche geplante Israelreise abgesagt. Die Urenkelin des Komponisten Richard Wagner befürchtete Kritik aus Israel und dem Ausland, schreibt die Tageszeitung „Ha´aretz“. Katharina Wagner wollte bei ihrem Besuch in Israel einen für den kommenden Sommer geplanten Auftritt des „Israelischen Kammerorchesters“ in Bayreuth vorbereiten. In einer Pressekonferenz am 13. Oktober wollte die Leiterin der Bayreuther Festspiele das israelische Ensemble einladen, das Festival im Juli 2011 zu eröffnen. Zudem hatte sie vor, über die Beziehungen ihrer Familie zu Hitler und den Nazis sprechen.
-
Tourismusministerium veröffentlicht iPhone-App
Das israelische Tourismusministerium hat eine eigene App für iPhone-Nutzer zur Verfügung gestellt. Diese ermittelt den Aufenthaltsort des Benutzers und liefert dann aktuelle Informationen über Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Touristenziele in der unmittelbaren Umgebung. Mit Hilfe der App kann der Benutzer einen individuellen Reiseplan einschließlich Fotos zusammenstellen. Derzeit ist die Anwendung auf Englisch und Hebräisch erhältlich. Geplant sind Übersetzungen unter anderem ins Russische, Deutsche und Französische.
-
Israelische Wirtschaft: Währungsfonds optimistisch
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat für das Jahr 2010 ein Wachstum des israelischen Bruttoinlandsprodukts von 4,2 Prozent prognostiziert. Am Mittwoch veröffentlichte er den zweijährigen „World Economic Outlook Report“. Die Wachstumsprognose für Israel liegt deutlich über den Einschätzungen für die meisten anderen entwickelten Volkswirtschaften, berichtet das Wirtschaftsmagazin „Globes“.
-
Unternehmerin Sixt als „Weltbürger“ ausgezeichnet
Regine Sixt, Vizepräsidentin für Marketing der Mietwagenkette Sixt, wurde am Mittwoch in Jerusalem mit der Auszeichnung „Weltbürger“ der Hilfsorganisation Hadassah International geehrt. Die Unternehmerin erhielt den Preis für ein Schulprojekt am Hadassah-Krankenhaus sowie für ihren Einsatz für schwer kranke Kinder. „Ich habe schon viele Auszeichnungen bekommen, aber das ist für mich die wichtigste. Ich bin die erste Frau und die erste Deutsche“, sagte Sixt laut der Nachrichtenagentur dpa. Sie fügte hinzu: „Ich habe eine Schule in dem Hospital gebaut. Schwer kranke Kinder können aus dem Krankenbett online am Unterricht teilnehmen. Das gibt ihnen Hoffnung.“ Das Hadassah-Krankenhaus steht laut Sixt für Menschlichkeit. Dort würden jüdische und palästinensische Kinder gleichwertig behandelt.
Hervorgehobene Kategorien
Gesellschaft ›
-
Das neue Gesicht des getarnten Judenhasses
April 6, 2026
-
Europa ist antisemitisch. Eine Studie belegt es. Wieder einmal.
Juni 1, 2023
Kultur ›
-
Ritualbad in Jersusalem entdeckt
Juli 22, 2022
-
Einladung zum Synagogenrundgang
Mai 10, 2022
Nahost ›
-
Israels digitale Heimatfront: 50 Unternehmen ausgelöscht – der Cyberkrieg, der nie endet
März 25, 2026
-
1. Juni – Internationaler Farhud-Tag
Juni 1, 2023
News ›
-
Fünf seltene Sandkatzen-Babys in israelischem Safari-Zoo geboren
Mai 17, 2022
-
Israelis protestieren gegen die Invasion der Ukraine in Tel Aviv
Februar 25, 2022
Politik ›
-
Die Linken in der Schweiz und ihr Israel Hass
März 28, 2026
-
Israelis mit Wahlkampf Müdigkeit
Oktober 26, 2022
Sicherheit ›
-
Zusammenarbeit mit Iran
April 9, 2026
-
Mossad plante die Überwachung russischer Oligarchen in Italien
Juni 1, 2023
Sport ›
-
Niederländische Fussballfans singen vor dem Spiel gegen Ajax „Hamas, Juden aufs Gas“
April 19, 2021
-
Ex-Schwimmstar flüchtet per Passagierflugzeug aus Quarantäne in Israel
Oktober 21, 2020
Tourismus ›
-
Weitere Lockerungen bei Einreise
Mai 12, 2022
-
Impfnachweis für Einreise entfällt
Februar 21, 2022
Wirtschaft ›
-
EU will mehr Gasimporte aus Israel
Juni 15, 2022
-
Israel mottet seine Boeing 767 im Negev ein
Juni 3, 2022
Wissenschaft ›
-
Kann Vitamin D vor schweren Corona-Verläufen schützen?
Februar 11, 2022
-
Vierte Impfung für alle Risikogruppen
Januar 28, 2022