Neueste Beiträge - Seite 449

  • Barkat: Jerusalem ist eine der sichersten Städte der Welt

    Bürgermeister Nir Barakat will Jerusalem weiter zum Wohle der jüngeren Bürger sowie den Olim (Neueinwanderer) weiter entwickeln. Arutz Sheva sprach mit Barkat an einer Aliyah Veranstaltung, die letzte Woche in Jerusalem stattfand. „Wir sind immer ein Ort für Touristen, für die Bewohner, für Investoren und es ist spannend die Stadt zum Wohle der Olim und der jungen Menschen zu entwickeln“, sagte er. „Die neuen Einwanderer sind Teil der Strategie“, erklärte er. „Wir müssen die Zahl der Juden, die nach Jerusalem gekommen ausbauen, ihnen sowie ihren Kindern ein Heimat geben als auch die Möglichkeit einen Job zu finden. Jeder Neueinwanderer der nach Jerusalem kommt ist gut für die Einwohner und ist auch extrem wichtig für die Zukunft der Stadt Jerusalem. „…

  • Israel im Fussballfieber

    Der populärste Fussballclub der Welt, der FC Barcelona, ist derzeit auf einem Goodwill-Besuch in Israel und in den Palästinensergebieten zu Gast. Der 90-jährige Staatspräsident Shimon Peres liess es sich nicht nehmen, gegen Weltstar Lionel Messi im Bloomfeld-Stadium in Jaffo mit einem gezielten Tritt den Fussball anzustossen. Später trafen sich Messi und sein Team mit Ministerpräsident Netanjahu, der dazu an Krebs erkrankte Kinder eingeladen hatte…

  • „Mauerfrauen“ werden an der Klagemauer beten

    In Übereinstimmung mit einem vor einigen Monaten ergangenen Gerichtsurteil werden diesen Monat die «Women of Wall» ihr Morgengebet direkt an der Klagemauer verrichten können. Die Frauen und ihre Unterstützer werden am kommenden Mittwoch von einer Polizeieskorte zum Frauensektor am Kotel begleitet. Dort werden sie ihr Morgengebet nicht wie letzten Monat in Distanz zur Mauer auf einem Platz abhalten müssen, der normalerweise als Parkplatz dient, sondern können im Frauensektor beten. Dies wurde von einem Gericht so angeordnet, nachdem die Jerusalemer Polizei zuvor das Gesetz anders ausgelegt hatte…

  • Berlin: 750 Teilnehmer am islamistischen „Al-Quark-Tag“

    Zu der gegen Israel gerichteten Demonstration von Islamisten über den Berliner Kurfürstendamm versammelten sich nach Polizeiangaben rund 750 Teilnehmer. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, kam es bei den verschiedenen Veranstaltungen zu „keinen nennenswerten Störungen“. Unter anderem seien ein Transparent sichergestellt und zwei Menschen wegen Vermummung vorübergehend festgenommen worden…

  • Arab Vandalizes Cave of Machpelah Mezuza

    Das Filmmaterial einer Sicherheitskamera zeigt deutlich die Araber-Vandalen in Aktion. Das Video wird auf der Facebook-Seite von Baruch Marzel, einem Bewohner von Hebron gepostet. In einem Komentar weist Marzel darauf hin, dass der Vandalismus gegen Juden fast keine Aufmerksamkeit in der Presse oder bei der Regierung findet…

  • In einem Monat 38 Verletzte durch arabische Terror-Attacken

    Die israelische Armee und der Inlandsgeheimdienst Shin Bet haben ihren Monatsbericht für Juli veröffentlicht. Demnach wurden allein in diesem Monat 38 Israelis durch Terror-Attacken verletzt. Unter den Verletzten ist ein Kleinkind, das eine Kopfverletzung erlitt, als Araber in der Nähe der Jerusalemer Altstadt Steine auf eine jüdische Familie schleuderten. Dort wurde zudem, ebenfalls durch Steinwürfe, ein achtjähriger jüdischer Junge verletzt. Ein Baby zog sich Verletzungen zu, als ein Bus mit Steinen beworfen wurde, der zur Klagemauer unterwegs war. Zu den Verletzten zählen zudem drei Beamte der Grenzpolizei – sie waren in der palästinensischen Stadt Abu Dis, als dort ein Sprengkörper explodierte…

  • Bizarrer Stripclubs unter Wasser

    Ein Striplokal liegt verlassen unter Wasser. Wo einst nackte Frauen getanzt haben, schauen jetzt nur noch Fische durchs Fenster. Der Fotograf verrät Details – zum Beispiel, wie die Besucher unter Wasser kamen. Der Meeresbiologe Gil Koplovitz hat Fotos eines verlassenen Unterwasser-Stripclubs im israelischen Eilat veröffentlicht. Er sagte der „Huffington Post“, der Club sei einst als Unterwasser-Restaurant eröffnet und später in einen Stripclub umgebaut worden…

  • FC Basel ohne Bobadilla nach Tel Aviv

    Der FC Basel ist laut Medienberichten ohne Raul Bobadilla zum Champions-League-Qualifikationsspiel bei Maccabi Tel Aviv gereist. Der Argentinier fehlte am Montagmorgen beim Abflug nach Israel. Murat Yakin verzichtet laut dem Online-Portal der „Basler Zeitung“ freiwillig auf die Dienste des Argentiniers: „Seine letzten zwei Einwechslungen haben gezeigt, dass er der Mannschaft momentan nicht helfen kann. Die Raser-Geschichte hat Spuren hinterlassen. Er ist im Kopf nicht frei.“ Deshalb soll Bobadilla in den nächsten Tagen im Einzeltraining mit Walter Grüter wieder aufgebaut werden. Der bullige Stürmer wird wohl auch nicht für das nächste Super-League-Spiel gegen den FCZ berücksichtigt werden. Oft wird die Frage danach gestellt, weshalb Israel eigentlich als nahöstliches Land in Europa spielt. im Verständnid hierzu gibt es immer noch viele Missverständnisse…

  • Regierung fördert jüdische Siedlungen

    Das israelische Kabinett hat am Sonntag mit 15 zu 0 Stimmen bei vier Enthaltungen eine neue Prioritätenliste beschlossen. In ihr sind jene Städte und Gemeinden aufgeführt, die besondere staatliche Zuschüsse für ihre Weiterentwicklung erhalten sollen. Einige der Ortschaften im Süden Israels sind die neue Heimat von früheren Bewohnern Gush Katifs im Gazastreifen. Vor der Kabinettsabstimmung hatte Premier Binyamin Netanyahu noch betont, dass eine Gemeinde Israels immer und vor allem prioritär behandelt werde, und dies sei Israels Hauptstadt Jerusalem…

  • Thorazitat des Tages – Thora-Parascha

    König David sprach einst zu Gott: „Deine Pfade lehre mich“ (Psalm 25, Vers 4)