Neueste Beiträge - Seite 514
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IBM feiert 40 Jahre Forschung in Israel
Der IBM-Konzern hat im vergangenen Jahr das hundertjährige Jubiläum seines Bestehens gefeiert. Damit ist das Unternehmen deutlich älter als der Staat Israel, der in diesem Jahr sein 65jähriges Gründungsjubiläum begeht. Seit über vierzig Jahren betreibt der Hardware- und Softwarehersteller (ursprünglich standen die drei Buchstaben für „International Business Machines“) dort neben weiteren Standorten auch seine grösste Forschungseinrichtung ausserhalb der USA, und zwar in Haifa. Anders als heute war es Anfang der 1970er Jahre noch nicht gang und gäbe, dass ein multinationaler Konzern eine Produktionsstätte oder einen Forschungsstandort in Israel eröffnet…
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Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall einer Beschneidung
Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt laut einem Bericht des „Tagesspiegel“ im Fall einer Beschneidung, bei der der Beschneider das Blut aus der Wunde des Neugeborenen mit dem Mund absaugte. Die Beschneidung fand demnach im März in der Synagoge der orthodoxen Gemeinschaft Chabad Lubawitsch in Berlin-Wilmersdorf statt. Der sogenannte Mohel, der aus Israel stammt, habe das Ritual des Metzitzah B’peh vollzogen. Diese Praxis des Blutabsaugens mit dem Mund wird vor allem in ultra-orthodoxen Gemeinden in Israel und den USA vollzogen…
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Alija ist nicht ausschließlich das Ziel
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Nationaler Notstand um drei Monate verlängert
Seit der israelischen Staatsgründung im Jahr 1948 herrscht im jüdischen Staat das Notstandsgesetz. Das wird sich auch in den kommenden drei Monaten nicht ändern. Dies beschloss der Knessetausschuss für Auswärtiges und Verteidigung am gestrigen Dienstag. Das Notstandsgesetz stammt aus der Zeit der britischen Mandatsherrschaft und erlaubt der Regierung, unter besonderen Umständen Gesetze zu erlassen, die eine Umgehung des gemeinhin üblichen Gesetzgebungsverfahrens ermöglichen. Wie die Tageszeitung „Jerusalem Post“ berichtet, umfasst das Regelwerk mehrere Hundert Gesetze, die sich mit Zivil-, Sicherheits- und Wirtschaftsthemen befassen…
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Das Leben in Gaza wird immer unerträglicher
Die neueste Unterdrückung erfahren junge Männer, die es wagen, eine Frisur zu tragen, die die Hamas nicht akzeptiert. Menschenrechtsgruppen und mindestens zwei junge Palästinenser berichteten der Presse, dass viele junge Männer auf der Straße aufgegriffen und dann kahlgeschoren wurden . Junge Männer, die enge Hosen tragen, oder solche, die hinten etwas herunterrutschen, wurden öffentlich geschlagen. Ein junger Mann berichtete einem Journalisten, dass er Gaza nur noch verlassen wolle, „Ich weiß nicht, was sie als nächstes tun werden!“ In dieser Woche hat die Hamas weiterhin angekündigt, dass junge Mädchen und Jungen ab dem Alter von neun Jahren nicht mehr in einem gemeinsamen Klassenraum lernen dürfen….
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Besuch eines in Jerusalem entdeckten ritualen Bades
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Offene Briefe an Netanyahu
Russische und amerikanische Promis liegen sich in den Haaren. In einem offenen Brief forderten hundert russisch-jüdische Prominente am Dienstag Premierminister Netanyahu auf, die jüngsten Ersuchen amerikanischer Juden zu ignorieren, Land im Austausch für Frieden abzugeben. Mit ihrem Brief reagieren die russischen Juden nach eigenen Angaben auf ein Schreiben vom 3. April, das hundert US-Juden des liberalen Israel Policy Forum verfasst hatten.
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Mehr Rechte für Frauen
Chef der Jewish Agency, Natan Sharansky, empfiehlt egalitären Bereich für Beter an der Jerusalemer Westmauer. Der Vorsitzende der Jewish Agency, Natan Sharansky, hat sich für einen gemeinsamen Gebetsbereich beider Geschlechter an der Klagemauer in Jerusalem ausgesprochen. Die Jewish Agency in Jerusalem, offizielle Organisation des jüdischen Staates für Einwanderung, bestätigte der »Jüdischen Allgemeinen« entsprechende Berichte amerikanischer und israelischer Medien. Sharansky, der gerade auf dem Rückflug aus den USA nach Israel sei, werde seinen Plan innerhalb der nächsten beiden Wochen dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu vorlegen, hiess es weiter…
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Palästinensische Unterstützung für Kurs der Hamas sinkt
Die Unterstützung der palästinensischen Bevölkerung für Raketenangriffe auf Israel und für den Konfrontationskurs der radikalislamischen Hamas ist in den vergangenen drei Monaten deutlich gesunken. Wie aus einer Umfrage des Jerusalem Media and Communications Centre (JMCC) hervorgeht, sind derzeit nur noch 38,4 Prozent der Palästinenser der Ansicht, dass der Beschuss israelischen Territoriums mit Raketen den palästinensischen Interessen diene. Im Dezember war dies laut JMCC noch die Meinung von 73 Prozent der Befragten…
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Europa ist antisemitisch. Eine Studie belegt es. Wieder einmal.
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Ritualbad in Jersusalem entdeckt
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Israels digitale Heimatfront: 50 Unternehmen ausgelöscht – der Cyberkrieg, der nie endet
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1. Juni – Internationaler Farhud-Tag
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Die Linken in der Schweiz und ihr Israel Hass
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Zusammenarbeit mit Iran
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Ex-Schwimmstar flüchtet per Passagierflugzeug aus Quarantäne in Israel
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Weitere Lockerungen bei Einreise
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Impfnachweis für Einreise entfällt
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EU will mehr Gasimporte aus Israel
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Israel mottet seine Boeing 767 im Negev ein
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Vierte Impfung für alle Risikogruppen
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