Neueste Beiträge - Seite 142

  • Standards für BDS-Aktivisten

    Das israelische Innenministerium hat eine Richtlinie für die Vergabe von Visa und Einreisegenehmigungen an Boykott-Aktivisten erarbeitet. Sie wurde durch eine Gesetzesänderung nötig. Damit kamen sie einem Auftrag der Knesset vom März 2017 nach. Mit der Richtlinie wird nun die Tätigkeit der Behörden auf eine einheitliche Basis gestellt…

  • Israelische Startups beschaffen 1,26 Milliarden US-Dollar

    In israelische Highttech-Firmen sind im zweiten Quartal 2017 1,26 Milliarden US-Dollar (ca. 1,08 Mill. Euro) finanziert worden. Dies ist das zweithöchste Quartaleinkommen der letzten fünf Jahre. Das berichten das IVC Research Center und die Anwaltskanzlei Zysman Aharoni Gayer & Co. (Zag S&W), die die Startup-Industrie beobachten…

  • Die von deutschen Einwanderern gegründete Stadt

    Dieses Video führt uns noch einmal in den Norden in die Stadt Nahariya. Die im Jahr 1934 von deutschen Einwanderern gegründete Stadt befindet sich im westlichen Galiläa an der Küste unweit der Grenze zum Libanon. Damals, in den achtziger Jahren, konnte man noch den deutschen Einfluss spüren …

  • Anti-Israel-Demo in Wien

    Bei einer Anti-Israel Demo in Wien kam es zu einem Skandal. Eine Rednerin, es soll sich dabei um eine Syrerin handeln, sorgte mit einer Parole für Aufregung. „Palestine will be free again if Israel will be destroyed and gone“. Daraufhin setzte grosser Jubel ein, einige Demo-Besucher riefen „Allahu-akbar“…

  • Israels Nachgeben

    Der zweite israelische Fernsehkanal berichtete gestern in den Abendnachrichten, dass die Mehrheit der Israelis die Entscheidung über den Abbau der Metalldetektoren nicht unterstütze. Bei einer neuen Umfrage wurden Teilnehmer gefragt, ob sie die Installation von Metalldetektoren am Eingang zum Tempelberg für richtig hielten. 68 Prozent antworteten mit ja, 23 Prozent sagten nein und 9 Prozent hatten keine Meinung…

  • Terroropfer spricht vor UN-Sicherheitsrat

    Der heute 24 Jahre alte Oren Almog hat 2003 fünf Familienmitglieder und sein Augenlicht bei einem Terroranschlag im Maxim Restaurant in Haifa verloren. Gestern trat er mit dem israelischen Botschafter zur UN, Dany Danon, vor dem UN-Sicherheitsrat auf und forderte …

  • Israels Oberrabbinat und seine „Schwarze Liste“

    Eine Namensliste, die Rabbinern in der Diaspora Mängel anlastet, sorgt weiter für Streit. Der aschkenasische Obberrabbiner Lau sucht nun das Gespräch mit den Betroffenen. Die Spannungen zwischen Israel und dem Diaspora-Judentum entzünden sich nicht nur an der Frage eines gemischten Gebetsbereichs an der Klagemauer…

  • Jerusalem geht auf ultra-orthodoxe Gemeinschaft zu

    Ultra-orthodoxe Jerusalemer erhalten von Bürgermeister Barkat unterstützende Massnahmen. Die israelische Hauptstadt fördert damit den Zusammenzug der Haredim. Der Vize-Bürgermeister sieht darin politisches Kalkül. Der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat hat mit der ultra-orthodoxen Gemeinschaft der Stadt eine Abmachung getroffen. Sie sagt den Haredim weitere…

  • Operation „Guter Nachbar“

    Das heutige Video gibt einen Einblick in die „Operation Guter Nachbar“. Die israelische Armee hilft den Nachbarn, den verletzten Bürger aus Syrien, die meist in der Nacht an die israelische Grenze kommen, um in Israel behandelt zu werden. Im Video reden einige israelische Soldaten von ihren Eindrücken, vom guten Gefühl, jemanden helfen zu können…

  • Eine gute Geschichte über Israelis und Palästinenser

    Die Trump-Regierung muss ihren „schwersten Deal von allen“ – den zwischen Israelis und Palästinensern – erst noch aushandeln. Die Chancen dafür scheinen nicht gut. Aber Jason Greenblatt, der Sondergesandte des [US]-Präsidenten für den Nahen Osten, hatte auf einer Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag in Jerusalem gute Nachrichten zu…